Der regelmäßige Verzehr von eingelegtem Gemüse kann Magenkrebs verursachen. Wie man Magenkrebs durch Ernährung vorbeugen kann
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Die Zahl der Magenkrebserkrankungen in China ist mit jährlich 400.000 neuen Fällen nach wie vor hoch. In den letzten Jahren ist kein Rückgang der Tumoren im Verdauungstrakt zu verzeichnen, was mit ungesunden Lebensgewohnheiten wie der Vorliebe für geräucherte, gegrillte, salzreiche und eingelegte Lebensmittel sowie dem Konsum von Tabak und Alkohol zusammenhängt. Diese Gewohnheiten stören die normale Magen-Darm-Funktion, schädigen die Magenschleimhaut schwer und führen zu Erkrankungen wie Gastritis und Magengeschwüren, wodurch das Risiko für Magenkrebs steigt.
Der regelmäßige Verzehr von eingelegtem Gemüse und Fischsauce kann Magenkrebs verursachen
Trotz des verbesserten Lebensstandards bestehen viele ungesunde Ernährungsgewohnheiten fort, wie z. B. die Vorliebe für stark gewürzte und eingelegte Lebensmittel. Die Küstenbewohner von Fujian im Süden Chinas konservieren traditionell Meeresfrüchte und bevorzugen insbesondere Würzmittel wie Fischsauce und Garnelenpaste. Diese Region ist landesweit als Gebiet mit hoher Magenkrebsinzidenz „bekannt”.Darüber hinaus haben die Bewohner mehrerer Provinzen eine gemeinsame Ernährungsgewohnheit: den langfristigen Verzehr von gesalzenem Schweinefleisch.
Der hohe Salzgehalt in konservierten Lebensmitteln schädigt direkt die Magenschleimhaut. Darüber hinaus können die darin enthaltenen Nitrite unter dem Einfluss von Magensäure und Bakterien in Nitrosamine umgewandelt werden, was das Risiko für Magenkrebs weiter erhöht.
Wie sollte man sich ernähren, um Magenkrebs vorzubeugen?
1. Zeitpunkt der Mahlzeiten Im Allgemeinen sollte das Frühstück 20 bis 30 Minuten nach dem Aufwachen eingenommen werden, wenn der Appetit am größten ist. Außerdem ist ein Abstand von 4 bis 5 Stunden zwischen Frühstück und Mittagessen ideal, was bedeutet, dass das Frühstück zwischen 7 und 8 Uhr morgens eingenommen werden sollte. Wenn das Frühstück zu früh eingenommen wird, sollte die Portionsgröße entsprechend erhöht oder das Mittagessen vorverlegt werden.
3. Wichtige Überlegungen zum Frühstück: Stellen Sie zunächst eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sicher. Trinken Sie mindestens 500 ml Flüssigkeit zum Frühstück, um die Verdauung zu unterstützen, Körperflüssigkeiten aufzufüllen, Abfallstoffe auszuscheiden und die Blutviskosität zu senken. Eine Tasse verdünntes Honigwasser oder reines Wasser nach dem Aufwachen zu trinken, um Magen und Darm zu befeuchten, ist eine grundlegende Gesundheitsmaßnahme. Wenn Sie morgens Sport treiben, ist es ratsam, vor dem Start Wasser zu trinken.
4. Vermeiden Sie den häufigen Verzehr von frittierten Lebensmitteln. Diese Produkte sind reich an Fett, was das Verdauungssystem belasten und zu Verdauungsstörungen führen kann. Sie können auch Erkrankungen der Gallenblase und der Bauchspeicheldrüse auslösen oder verschlimmern. Darüber hinaus enthält mehrfach verwendetes Öl oft erhöhte Mengen an Karzinogenen, was bei regelmäßigem Verzehr das Krebsrisiko erhöht.
5. Das Frühstück sollte aus leicht verdaulichen Lebensmitteln bestehen. Nach dem Aufwachen haben die meisten Menschen einen verminderten Appetit und eine schwächere Verdauungsfunktion. Daher muss das Frühstück leicht verdaulich, nahrhaft und nicht zu fettig sein. Besondere Vorsicht ist bei übermäßig kalten Speisen geboten, da diese die Verdauungsfähigkeit beeinträchtigen und in den kälteren Herbst- und Wintermonaten zu Problemen wie Durchfall führen können.
Drei wichtige Lebensmittel zur Vorbeugung von Magenkrebs:
Knoblauch
Weithin anerkannt als krebsvorbeugendes Lebensmittel mit signifikanter Schutzwirkung. Studien zeigen, dass Bevölkerungsgruppen, die rohen Knoblauch verzehren, deutlich niedrigere Magenkrebsraten aufweisen. Dies wird auf die Fähigkeit des Knoblauchs zurückgeführt, den Nitritgehalt im Magen erheblich zu senken, wodurch die Nitrosaminsynthese verringert und eine vorbeugende Wirkung erzielt wird.
Zwiebeln
Der Verzehr von Zwiebeln senkt den Nitritgehalt im Magen. Entscheidend ist, dass Zwiebeln Quercetin enthalten, einen natürlichen krebshemmenden Wirkstoff. Untersuchungen zeigen, dass Menschen, die regelmäßig Zwiebeln essen, eine um 25 % geringere Magenkrebsrate aufweisen als Menschen, die wenig oder keine Zwiebeln essen, und dass die Sterblichkeitsrate bei Magenkrebs um 30 % geringer ist.
Pilze und Pilzarten
Zu dieser Kategorie gehören Shiitake-Pilze, Champignons, Enoki-Pilze und Judasohren.Viele Pilze in der Ernährung enthalten krebshemmende Substanzen, die krebsvorbeugende Eigenschaften haben. Beispielsweise weisen die in Shiitake-Pilzen enthaltenen Polysaccharide eine außergewöhnlich hohe krebshemmende Wirkung auf. Auch die Polysaccharide in Schwarzpilzen und Weißpilzen sind wirksame krebshemmende Substanzen. Der hohe Gehalt an Ballaststoffen und Kalzium in Pilzen trägt zur Krebsvorbeugung bei und stärkt gleichzeitig das Immunsystem.
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