Massagen können Rückenschmerzen bei Männern lindern
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Auch viele Männer leiden unter körperlichen Funktionsstörungen, daher ist es wichtig, diese bei ihrer Entdeckung wirksam zu behandeln. Insbesondere Rückenschmerzen bei Männern können zahlreiche Ursachen haben, die eine angemessene Behandlung erfordern. Was sind also die drei Hauptursachen für Rückenschmerzen bei Männern? Erstens:Lumbale Wirbelsäulenerkrankungen
Mit zunehmendem Alter kann ein erhöhter Druck auf die Nerven rund um die Lendenwirbelsäule leicht zu einer pseudo-spinalen Kompression führen. Darüber hinaus können Erkrankungen wie lumbale Spinalkanalstenose und Nervenwurzelkompression auftreten. Diese Probleme äußern sich häufig in einer Schwäche im unteren Rücken und in den Knien sowie in ausstrahlenden Schmerzen in den unteren Gliedmaßen. Solche Symptome sind in erster Linie auf Frakturen zurückzuführen, die durch Osteoporose verursacht werden.Ältere Menschen sind sehr anfällig für Wirbelsäulensteifigkeit, was die Wahrscheinlichkeit von anhaltenden Schmerzen im Lendenwirbelbereich weiter erhöht.
Zweitens: Harnwegsinfektionen
Bei Männern ist diese Ursache für Schmerzen im Lendenwirbelbereich in erster Linie auf chronische oder akute Nephritis zurückzuführen. Die Symptome äußern sich typischerweise in Form von schmerzenden oder ziehenden Schmerzen im Körper. In schwereren Fällen können die Schmerzen entlang des Harnleiters bis zum Damm ausstrahlen.Neben Harnwegsinfektionen können auch Erkrankungen wie Harnsteine und Tuberkulose zu Schmerzen im unteren Rückenbereich führen. Drittens: Paraspinale Weichteilerkrankungen Dies ist eine weitere häufige Ursache für Schmerzen im unteren Rückenbereich bei Männern, die auf Erkrankungen der Wirbelsäulengelenke und der umgebenden Weichteile zurückzuführen sind.Häufige Beispiele sind lokalisierte Gewebeödeme und Muskelkrämpfe, die durch Verletzungen, Prellungen oder Verstauchungen der Lendenmuskulatur verursacht werden. Chronische Lendenmuskelverspannungen beziehen sich in erster Linie auf Beschwerden, die durch chronische Schäden an Weichteilen wie den lumbosakralen Muskeln oder Bändern entstehen. Medizinische Fachleute weisen darauf hin, dass berufliche Faktoren, darunter das Arbeitsumfeld und die berufliche Tätigkeit, erheblich zu dieser Erkrankung beitragen.
Massagetherapie bei Schmerzen im unteren Rückenbereich
1. Knettechnik:
Mit dem Daumenballen, der Ellbogenspitze oder dem Handballen wird kreisförmiger Druck auf die betroffene Stelle ausgeübt, wobei die Kraft allmählich erhöht wird. Das Kneten mit dem Daumen eignet sich für Muskelansatzpunkte oder oberflächliche Schmerzpunkte, während das Kneten mit dem Ellbogen häufig für vollere Muskelbereiche oder tiefere Schmerzpunkte verwendet wird.Diese Technik entspannt die Muskeln und löst Verklebungen.
2. Klopf-Technik: Mit der Daumenspitze oder den Spitzen des Zeige- und Mittelfingers wird ein längsgerichteter Klopfdruck auf die Muskeln (oder Sehnen) um die empfindlichen Stellen des Patienten ausgeübt, bis ein starkes, erträgliches Gefühl von Schmerzen und Dehnung zu spüren ist. Diese Methode löst Verklebungen und lindert Muskelkrämpfe.
3. Perkussionstechnik:
Ähnlich wie bei der „Rückenschlagmethode” klopft der Behandler mit beiden Fäusten nacheinander entlang der Mittellinie von Brust und Rücken nach unten und schlägt dabei kontinuierlich auf die Wirbelsäule bis zur Lendenwirbelsäule. Alternativ kann eine Hand unter den Rücken gelegt werden, während die andere Hand auf den Handrücken klopft, wobei der Vorgang wiederholt wird. Diese Technik entspannt die Lenden- und Rückenmuskulatur.
4. Kneiftechnik:
Der Behandler übt mit Daumen, Zeigefinger, Mittelfinger und Ringfinger einen Kneifdruck aus und greift wiederholt die Muskeln (oder Sehnen) des unteren Rückens (oder der Beine) und hebt sie an. Dies kann 30 bis 60 Sekunden lang aufrechterhalten oder in wiederholten Zyklen des Greifens und Loslassens durchgeführt werden. Diese Methode lindert Muskelkrämpfe, öffnet Meridiane und lindert Schmerzen.
5. Rolltechnik:
Der Behandler führt mit der seitlichen Seite der Handfläche, dem kleinen Finger und der Basis des Ringfingers kontinuierliche Rollbewegungen aus und übt dabei einen gleichmäßigen Druck auf den Behandlungsbereich aus. Die optimale Frequenz liegt bei 120 bis 180 Umdrehungen pro Minute. Diese Methode eignet sich zur Entspannung ausgedehnter Muskel- und Weichteilbereiche, zur Verbesserung der lokalen Durchblutung und zur Lösung von Muskelkrämpfen.
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