Der regelmäßige Verzehr von eingelegten Lebensmitteln erhöht das Risiko für Magenkrebs: 5 Strategien zur Regulierung der Verdauung und zur Krebsprävention
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Die Häufigkeit von Magenkrebs ist in unserem Land mit jährlich 400.000 neuen Fällen nach wie vor hoch. In den letzten Jahren sind Tumore des Verdauungstraktes weiterhin weit verbreitet, was mit ungesunden Lebensgewohnheiten wie der Vorliebe für geräucherte, gegrillte, salzreiche und eingelegte Lebensmittel sowie dem Konsum von Tabak und Alkohol zusammenhängt. Diese Gewohnheiten stören die normale Magen-Darm-Funktion, schädigen die Magenschleimhaut schwer und führen zu Erkrankungen wie Gastritis und Magengeschwüren, wodurch das Risiko für Magenkrebs steigt.
Der regelmäßige Verzehr von eingelegtem Gemüse und Fischsauce kann Magenkrebs verursachen
Trotz des verbesserten Lebensstandards bestehen viele ungesunde Ernährungsgewohnheiten fort, wie z. B. die Vorliebe für stark gewürzte und eingelegte Lebensmittel. Die Einwohner der Stadt Changle in der südchinesischen Provinz Fujian legen traditionell Meeresfrüchte ein und bevorzugen insbesondere Würzmittel wie Fischsauce und Garnelenpaste. Diese Region ist landesweit als Gebiet mit hoher Magenkrebsinzidenz „bekannt”.Darüber hinaus haben die Einwohner der Stadt Zhuanghe in der Provinz Liaoning, des Landkreises Linqu in der Provinz Shandong und des Landkreises Zanhuang in der Provinz Hebei eine gemeinsame Ernährungsgewohnheit: den langfristigen Verzehr von gesalzenem Schweinefleisch.
Der hohe Salzgehalt in konservierten Lebensmitteln schädigt direkt die Magenschleimhaut. Darüber hinaus können die darin enthaltenen Nitrite unter dem Einfluss von Magensäure und Bakterien in Nitrosamine umgewandelt werden, was das Risiko für Magenkrebs weiter erhöht.
Wie kann man die Verdauung regulieren und Krebs im Alltag vorbeugen?
1. Vollkornprodukte einbauen
Stellen Sie Ihre Grundnahrungsmittel für einige Tage nach den Feiertagen auf Vollkornprodukte um. Erhöhen Sie den Anteil von Zutaten wie Mais und Hafer moderat und achten Sie auf einen höheren Anteil an dunklem oder grünem Gemüse.
Gleichzeitig sollten Sie mehr Brei und Suppen zu sich nehmen – beispielsweise frisches Blattgemüse, Hirsebrei, Nudelsuppe oder Knödelsuppe –, eventuell begleitet von eingelegtem Gemüse. Diese Flüssigkeiten besitzen ausgezeichnete „wärmeabführende” Eigenschaften, die es Ihrem überlasteten Verdauungstrakt ermöglichen, sich zu erholen.
2.Trinken Sie viel reines Wasser
Reduzieren Sie über zwei bis drei Tage hinweg den Verzehr von raffiniertem Reis, Mehl, Süßigkeiten und zuckerhaltigem Gebäck. Zwingen Sie sich, mehr Wasser zu trinken, insbesondere reines Wasser, um den Magen-Darm-Stoffwechsel anzuregen und die durch übermäßigen Fleisch- und Alkoholkonsum verursachten Schäden an der Leber zu mildern.
Wenn Ihnen reines Wasser zu fade ist, kann auch Tee die Fettigkeit aus dem Verdauungstrakt beseitigen und ihm helfen, schneller zu seiner normalen Funktion zurückzukehren.
3. Obst essen
Obst ist sehr wirksam, um das während der Festtage gestörte Verdauungsgleichgewicht wiederherzustellen. Orangensaft und Papaya regulieren die Verdauungsfunktion hervorragend, da beide Eigenschaften besitzen, die Hitze und Stagnation vertreiben. Trinken Sie in diesen Tagen mehrere Gläser Orangensaft oder essen Sie Papaya, aber achten Sie darauf, dass Sie dies 1-2 Stunden nach den Mahlzeiten tun. Das Trinken unmittelbar nach dem Essen erhöht nur die Belastung des Magens.
Der Verzehr von Äpfeln und Guaven kann Symptome wie Engegefühl in der Brust, Durchfall, Appetitlosigkeit und kalte Extremitäten lindern, die durch übermäßigen Süßigkeitenkonsum verursacht werden. Der Verzehr einer moderaten Menge Guave oder ein halbes Glas Guavensaft kann Durchfall wirksam bekämpfen, während der Verzehr von Äpfeln mit Schale ebenfalls eine durchfallhemmende Wirkung hat.
4. Eine Schüssel nahrhafter Brei
Familientreffen während des Frühlingsfestes sind unweigerlich mit Trinken und Feiern verbunden, doch Alkohol reizt das Verdauungssystem und schädigt insbesondere die Leber und den Magen-Darm-Trakt.
Empfehlung: Essen Sie nach dem Trinken mehrere Tage lang Brei. Eine Schüssel warmer Brei nährt den Magen und füllt die Nährstoffspeicher wieder auf; Kürbisbrei oder chinesischer Yamsbrei sind ausgezeichnete Wahlmöglichkeiten.
5. Passen Sie Ihre Essenszeiten an
Besuche bei Verwandten, Geselligkeit und Unterhaltung stören oft den normalen Essensrhythmus und führen zu übermäßigem Essen. Nach sieben Tagen stellen manche fest, dass ihre Routinen völlig durcheinander geraten sind – sie schlafen lange, lassen das Frühstück ausfallen oder essen spät in der Nacht.Passen Sie nach den Feiertagen die Essenszeiten schrittweise wieder an Ihren Tagesrhythmus an. Nehmen Sie jede Mahlzeit in festen Abständen ein und halten Sie dabei ein Verhältnis von 3:4:3 für Frühstück, Mittagessen und Abendessen ein. Wenn Sie zwischen den Mahlzeiten Hunger verspüren, nehmen Sie flexibel um 10:30 Uhr und 15:30 Uhr einen Snack zu sich. Wählen Sie Nüsse, Obst oder Joghurt, um den Hunger zu stillen und gleichzeitig übermäßiges Essen zu vermeiden.
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