Warum „bevorzugen” Ekzeme kleine Kinder? Wie man Ekzeme behandelt
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Es kommt recht häufig vor, dass Kleinkinder Ekzeme entwickeln, doch Eltern sind oft ratlos. Trotz sorgfältiger Pflege entwickelt ihr Kind dennoch Ekzeme. Warum scheinen Ekzeme Kleinkinder so leicht zu befallen?
Ursachen für Ekzeme bei Babys:
1.Umweltallergene in moderner Kleidung: synthetische Stoffe, Kunstlederprodukte und kleidungsbezogene Substanzen wie Farbstoffe, Bleichmittel, Mottenbekämpfungsmittel, Schimmelbekämpfungsmittel und Appreturmittel.
2. Umweltallergene in der modernen Lebensmittelproduktion: chemische Düngemittel, Pestizide, künstliches Futter, Futterzusatzstoffe und Lebensmittelverarbeitungsmittel wie Konservierungsstoffe, mineralische Oxidationsmittel, Aromastoffe, Farbstoffe, Reifungsmittel und Verdickungsmittel.
3. Umweltallergene in modernen Lebensräumen, darunter synthetische Bauteile, chemische Beschichtungen, Kunststoffprodukte, Gummiprodukte, Kunstfasern, Klebstoffe, Imprägniermittel, elektromagnetische Strahlung von Haushalts- und Büroelektronik, Haushaltsreiniger und Insektizide.
4. Verschiedene Pelztiere und Wassertiere können ebenfalls Ekzeme bei Säuglingen auslösen.
5. Eine familiäre Vorbelastung mit allergischen Erkrankungen, wie z. B. Verwandte mit Ekzemen, allergischer Rhinitis, allergischer Dermatitis, allergischer Konjunktivitis, Asthma, Nahrungsmittelallergien oder Arzneimittelallergien, erhöht die Anfälligkeit eines Säuglings für die Entwicklung von Ekzemen.
6. Die körperliche Konstitution des Säuglings, wie z. B. eine dünnere Hornschicht, die empfindlicher auf äußere Reize reagiert.
7. Ungeeignete Ernährungsgewohnheiten, der Kontakt mit bestimmten Gegenständen oder Umweltfaktoren können Säuglingsekzeme auslösen.
Wenn ein Ekzem auftritt, müssen Eltern für eine angemessene Pflege sorgen:
Erstens in Bezug auf die Ernährung. Während der Ekzemphase sollten junge Mütter beobachten, ob das Baby allergische Reaktionen auf Lebensmittel wie Milch, Eier oder Garnelen zeigt, und diese potenziellen Allergene vermeiden.Bei gestillten Säuglingen sollten Mütter während der Ekzemphase scharfe oder reizende Lebensmittel meiden und die Aufnahme von fettreichen Lebensmitteln reduzieren. Stillen Sie weiter, da dies die Immunität des Babys stärkt, und führen Sie gleichzeitig geeignete Beikost ein.
Zweitens: Umweltfaktoren. Setzen Sie das Baby während eines Ekzemschubs keiner direkten Sonneneinstrahlung aus. Halten Sie eine moderate Raumtemperatur aufrecht und sorgen Sie für ausreichende Belüftung. Halten Sie die Umgebung trocken und gut belüftet, da feuchte, stickige Bedingungen die Symptome verschlimmern können. Minimieren Sie die Staubbelastung und vermeiden Sie den Kontakt mit Haustieren wie Katzen und Hunden.
Drittens: Kleidung. Während der Ekzemphase sollten Sie Kleidung aus natürlichen Baumwollstoffen wählen. Baumwolle ist in der Regel besonders atmungsaktiv und hilft, die Haut des Babys frisch und trocken zu halten. Vermeiden Sie es, Ihrem Baby Kleidung aus Wolle oder synthetischen Stoffen direkt auf der Haut zu tragen, da diese Juckreiz verursachen und zum Kratzen führen können.Die Kleidung sollte häufig gewaschen werden. An sonnigen Tagen sollten Sie die Kleidung Ihres Babys dem Sonnenlicht aussetzen, um Bakterien wirksam zu beseitigen.
Viertens: Baden. Während der Ekzemphase sollten Sie Ihr Baby einmal täglich mit lauwarmem Wasser baden. Reinigen Sie die Haut sanft, tupfen Sie sie dann leicht trocken und tragen Sie anschließend eine für Ekzeme geeignete Feuchtigkeitscreme auf.Es ist wichtig, eine übermäßige Reinigung der Haut des Babys zu vermeiden, insbesondere beim Baden. Verwenden Sie keine aggressiven Seifen, Desinfektionsmittel oder ähnliche Produkte, die die Haut reizen können. Außerdem sollte das Baden des Babys in heißem Wasser vermieden werden.
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