Frauen, die Nachtschichten arbeiten, haben eine höhere Unfruchtbarkeitsrate: Was Sie für Ihre Fruchtbarkeit essen sollten
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Jede Frau wünscht sich ein eigenes kleines Baby, doch viele von uns können sich diesen Wunsch nicht erfüllen. Zahlreiche Studien zeigen, dass falsche Vorstellungen über Ernährung ebenfalls eine wichtige Ursache für Unfruchtbarkeit bei Frauen sind.
Hohe Unfruchtbarkeitsraten bei Frauen, die Nachtschichten arbeiten
Eine britische Studie zeigt, dass Nachtschichten die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können, wobei Frauen, die regelmäßig Nachtschichten arbeiten, ein deutlich erhöhtes Risiko für Unfruchtbarkeit haben. Fruchtbarkeitsspezialisten weisen darauf hin, dass diese Ergebnisse noch bestätigt werden müssen, und raten Frauen im gebärfähigen Alter, nicht allein aufgrund dieser Ergebnisse ihren Beruf aufzugeben.
Forscher der Universität Southampton kamen zu diesen Schlussfolgerungen, nachdem sie über 100.000 erwachsene Frauen befragt hatten. Der Kinderarzt Dr. Linden Stock, der die Studie leitete, stellte die Ergebnisse auf der Konferenz der Europäischen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin und Embryologie vor. Die Daten zeigten, dass Frauen, die ausschließlich Nachtschichten arbeiteten, im Vergleich zu Frauen mit normalen Tag-Nacht-Arbeitszeiten eine um 80 % höhere Schwierigkeit hatten, schwanger zu werden, während Frauen, die zwischen Tag- und Nachtschichten wechselten, ein doppelt so hohes Risiko hatten, innerhalb eines Jahres nicht schwanger zu werden.
Die Forscher fanden heraus, dass alle Arbeitsmodelle mit Ausnahme der regulären Tagesschichten die Wahrscheinlichkeit einer Störung des Menstruationszyklus um 20 % erhöhten und das Risiko einer Fehlgeburt um etwa ein Drittel steigerten.
Fruchtbarkeit bezieht sich in dieser Studie auf die natürliche Empfängnis, nicht auf die In-vitro-Fertilisation.
Zunehmender Arbeitsdruck und ein beschleunigter Lebensstil treiben immer mehr Menschen in die Nachtschicht. Frauen, die schwanger werden möchten, sollten daher Tagesjobs den Vorzug geben. Vermeiden Sie außerdem Gewohnheiten, die sich negativ auf die Fruchtbarkeit auswirken.
Welche Lebensmittel fördern die Fruchtbarkeit? Empfohlene Auswahl:
1. Getreide und Hülsenfrüchte: Reis, Hirse, Maismehl, schwarze Bohnen (die Leber und Nieren nähren, die Yang-Energie stärken und dem Altern entgegenwirken).
2. Fleisch, Eier und Milchprodukte: Hundefleisch, Hammelfleisch, Lammnieren, Schweinenieren, Eselsfleisch, Taubenfleisch, Kuhmilch.
3. Gemüse: Chinesischer Schnittlauch, Sellerie, Kohl, Bittermelone, Salat, Zwiebeln, Saubohnen, Judasohrpilze usw.
4. Obst: Maulbeeren, Erdbeeren, rote Datteln, schwarze Datteln, Longan-Fruchtfleisch usw.
5. Sonstige Lebensmittel: Walnusskerne, Kastanien, Pinienkerne, Haselnüsse, schwarzer Sesam usw.
Ernährungsbeschränkungen
1. Männer mit Unfruchtbarkeit sollten übermäßigen Alkoholkonsum vermeiden, nicht zu viel scharfe, Hitze erzeugende Lebensmittel zu sich nehmen, die die Yang-Energie anregen, und fettreiche Ernährung einschränken.
2. Frauen mit Unfruchtbarkeit sollten übermäßigen Verzehr von rohen, kalten oder schleimigen Lebensmitteln vermeiden.
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