Wissenswertes für Menschen, die unter Nasenentzündungen leiden
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In den letzten Jahren hat die Prävalenz der allergischen Rhinitis stetig zugenommen. Eine Studie, die die Inzidenz der allergischen Rhinitis zwischen 2005 und 2011 untersuchte, ergab einen Anstieg von 11,1 % auf 17,7 % – ein Anstieg um 6 Prozentpunkte –, was 100 Millionen zusätzlichen Betroffenen entspricht. Wenn diese Wachstumsrate anhält,könnte die Prävalenz der allergischen Rhinitis in China bis 2021 konservativen Schätzungen zufolge 27 % erreichen. Aber verstehen diese zahlreichen Betroffenen ihre Erkrankung? Sind sie sich ihrer Ursachen und geeigneten Behandlungsmethoden bewusst? Heute wollen wir uns mit den Grundlagen der allergischen Rhinitis befassen.
1. Was ist allergische Rhinitis?
Allergische Rhinitis ist eine chronische Entzündungskrankheit der Nasenschleimhaut bei atopischen Personen. Sie wird durch die Exposition gegenüber Allergenen ausgelöst und umfasst IgE-vermittelte Mechanismen, vor allem die Freisetzung von Histamin, sowie die Beteiligung verschiedener Immunzellen und Zytokine.
2. Ursachen
Wie aus der Definition hervorgeht, wird allergische Rhinitis in erster Linie durch Allergene ausgelöst. Häufige Auslöser sind Pollen, Hausstaubmilben und Tierhaare. Pollen lösen Allergien hauptsächlich durch antigene Determinanten aus, die von Pollenkörnern übertragen werden. Die häufigsten allergenen Hausstaubmilben sind Hausstaubmilben und Staubmilben.Beim Einatmen dieser Allergene wird das Immunsystem des Körpers aktiviert und produziert erhöhte Mengen an staubmilben-spezifischen IgE-Antikörpern. Diese Antikörper dringen in die Atemwegs- und Nasenschleimhaut ein, binden sich an die Oberflächen von Mastzellen und Basophilen innerhalb der Schleimhaut und sensibilisieren so den Körper. Neben Pollen und Hausstaubmilben zeigen einige Personen auch Allergien gegen Tierhaare.
3. Behandlungsansätze
Die Behandlungsstrategien für allergische Rhinitis umfassen Umweltkontrolle, pharmakologische Interventionen und Immuntherapie. Die Umweltkontrolle umfasst die Minderung von Umweltauslösern – im Wesentlichen die Vermeidung von Allergenen – durch Schutzmaßnahmen wie das Tragen von Masken oder Nasenspülungen, um Allergene aus der Nase auszuspülen.
Bei der Nasenspülung werden Staub, Krusten, Schleim, Bakterien und Allergene wie Pollen und Milben mit einer Kochsalzlösung aus den Nasengängen gespült. Dies verbessert die Ziliarfunktion in der Nasenschleimhaut, reduziert Schleimhautödeme und verringert Entzündungsfaktoren. Der Lean Nasenspüler ist eine geeignete Option für die Nasenspülung.Der Lean Nasal Irrigator verfügt über einen nicht-axialen Wasserauslass, der in den Nasenvorhof integriert ist und eine Anpassung der Richtung und des Winkels der Spüllösung ermöglicht. Dadurch werden Allergene, die sich aufgrund von Atemturbulenzen im Nasengewölbe angesammelt haben, effektiv entfernt, wodurch die durch Nasenallergien verursachten Beschwerden bei Patienten mit allergischer Rhinitis gelindert werden. Herkömmliche externe Düsen an Standard-Spülgeräten können das Nasengewölbe nicht erreichen, was zu einer suboptimalen Reinigungswirkung führt.
Neben der Nasenspülung werden auch pharmakologische Behandlungen eingesetzt. Zu den häufig verwendeten Medikamenten gehören Kortikosteroide (Budesonid, Fluticasonpropionat),Antihistaminika (Loratadin, Cetirizin), Leukotrien-Antagonisten, Mastzellstabilisatoren (Natriumcromoglycat) und abschwellende Mittel (1 % Ephedrin-Nasentropfen). Diese Medikamente sind zwar wirksam in der Behandlung, können jedoch potenzielle Nebenwirkungen haben und sollten unter ärztlicher Aufsicht angewendet werden.
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