Nasenstegverkleinerung für eine verfeinerte, schöne Nase
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Haben Sie beim Spaziergang durch die Einkaufsstraße jemals besonders neidisch auf Menschen mit kleinen, zierlichen Nasen geschaut? Seien Sie vorsichtig! Möglicherweise hat diese Person eine Nasenbrückenverkleinerung vornehmen lassen. Wie viel wissen Sie eigentlich über diesen Eingriff? Begleiten Sie uns auf eine Reise in die Welt der Nasenbrückenverkleinerung.
I. Was ist eine Nasenbrückenverkleinerung?
Bei einer Nasenbrückenverkleinerung werden die Nasenknochen durch Osteotomie verengt.Ein Merkmal asiatischer Nasen ist ein breites Nasenbein mit einer flachen Basis. Bei Menschen mit besonders breiten, flachen Nasenbeinen kann eine Nasenkorrektur die Breite des Nasenrückens verändern und so ein besser geformtes Aussehen schaffen. Gleichzeitig wird durch die Verengung des Nasenbeins der Nasenrücken angehoben, wodurch die Höhe des Nasenrückens effektiv erhöht wird. Die kombinierte Wirkung dieser Faktoren kann das Aussehen der Nase und sogar des gesamten Gesichts erheblich verbessern.
II. Komponenten umfassender Techniken zur Nasenbrückenverkleinerung
1. Umformung des Nasenbeins: Bei buckligen oder übermäßig breiten Nasenbeinen werden in der Regel Techniken zur Knochenverkleinerung eingesetzt, um die Struktur zu senken und zu verengen. Bei stark erhöhten oder übermäßig breiten Nasenbeinen wird zur Verengung eine Osteotomie durchgeführt.
2. Umformung des seitlichen Knorpels und des Septumknorpels: Der seitliche Knorpel liegt zwischen dem Nasenbein und der Nasenspitze. Zusammen mit dem Septumknorpel bildet er den mittleren Teil des Nasenrückens. Es wird eine teilweise Resektion sowohl der seitlichen Knorpel als auch des Septumknorpels durchgeführt, gefolgt von einer Verengung und Naht, um die Breite oder Höhe des mittleren Nasenrückens zu reduzieren.
3. Nasenspitzenverkleinerung: Bei leicht vergrößerten Nasenspitzen wird der Nasenflügelknorpel mit Hilfe der Retraktionstechnik zurückgezogen. Bei ausgeprägterer Hypertrophie wird der Nasenflügelknorpel eingeschnitten und mittels Retraktions-Rekonstruktions-Methode neu positioniert.
5. Korrektur der lateralen Weichteilhypertrophie der Nase: Ein Hautschnitt wird entlang des vorderen Randes des lateralen Crus des Nasenflügelknorpels am Rand der Nasenlöcher vorgenommen. Die Haut wird dann subkutan vom darunterliegenden Nasenflügelknorpel abgetrennt. Überschüssiges Weichgewebe, das den Knorpel überlagert, wird entfernt, gefolgt von einer entsprechenden Resektion der oberen und lateralen Teile des Nasenflügelknorpels.Anschließend wird innerhalb der Nasenöffnung ein rhombusförmiger Abschnitt der vestibulären Haut und der Nasenschleimhaut von der medialen Seite der Nasenflügelbasis entfernt, wobei überschüssiges Fettgewebe entfernt wird. Zum Schluss werden die Schnitte am Rand der Nasenöffnung und an der medialen Seite der Nasenflügelbasis vernäht.
III. Verfahren zur Verengung einer breiten Nase
1. Bei Fällen, in denen sowohl breite Nasenflügel als auch breite Nasenlöcher vorliegen, kann eine teilweise Resektion der Nasenflügelbasis in Kombination mit einer Nasenlochverkleinerung vorsichtig durchgeführt werden. Der Schnitt wird entlang der Nasenflügelbasis und des unteren Teils des Nasenflügelgrabens gesetzt. Unter örtlicher Betäubung wird geeignetes Vollgewebe aus der Nasenflügelbasis entfernt, gefolgt von einer Innenrotation und Vorverlagerung, um die Nasenlöcher zu verengen. Es werden mehrschichtige Unterbrechungsnähte angelegt.Die Länge der postoperativen Narbe beträgt in der Regel nicht mehr als 1 cm.
2. Bei Patienten mit breiten Nasenflügelrändern kann eine teilweise Entfernung des freien Randes des Nasenflügelknorpels durchgeführt werden. Der Rand wird gekürzt und an die Innenfläche des Nasenflügelknorpels genäht.
3. Bei Patienten mit mittelgroßen Nasenlöchern, aber übermäßig dickem Nasenflügelknorpel oder übermäßig ausgeprägten oberen Nasenflügelfalten kann ein Hautschnitt entlang der vorderen Grenze des lateralen Nasenflügelknorpels vorgenommen werden. Die Haut wird dann subkutan vom darunterliegenden Nasenflügelknorpel abgetrennt. Überschüssiges Weichgewebe, das die Knorpeloberfläche bedeckt, wird entfernt, gefolgt von einer angemessenen Resektion der oberen und seitlichen Teile des Nasenflügelknorpels.Anschließend wird innerhalb der Nasenöffnung ein rhombusförmiger Abschnitt der vestibulären Haut und der Nasenschleimhaut aus dem medialen Bereich der Nasenflügelbasis entfernt und überschüssiges Fettgewebe abgeschnitten. Zum Schluss werden die Schnitte am Nasenflügelrand und an der medialen Nasenflügelbasis vernäht. Die Länge der postoperativen Narbe nach einer Nasenflügelbasisverkleinerung beträgt in der Regel nicht mehr als 1 cm.
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