Vier vorbereitende Schritte vor der Lipolyse-Behandlung
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Gewichtsabnahme ist für viele Frauen nach wie vor ein häufiges Ziel, doch herkömmliche Methoden führen oft nur zu begrenzten Ergebnissen und häufigen Jojo-Effekten. Was ist dann die Lösung? Die Laser-Lipolyse stellt eine praktikable Alternative für die gezielte Fettreduktion dar. Wie sieht also die Vorbereitung auf eine Laser-Lipolyse aus? Lassen Sie uns das einmal untersuchen.
Vorbereitungen vor der Lipolyse:
1. Ärztliche Untersuchung: Vor der Laser-Lipolyse werden Routineuntersuchungen wie Ultraschall und Elektrokardiogramm durchgeführt. Personen mit Bluthochdruck, Diabetes oder Herzerkrankungen sind kontraindiziert. Zusätzlich wird die Dicke des Unterhautfettgewebes beurteilt – nur Personen mit einer Dicke von mehr als 1 cm sind geeignete Kandidaten. Bei einer Dicke von weniger als 1 cm werden herkömmliche Diäten und Sport empfohlen.
2. Markierung der Körperkontur: Der Arzt markiert die Bereiche, in denen Fett reduziert werden soll, basierend auf Ihrer Körperstruktur und Ihren Proportionen, um optimale ästhetische Ergebnisse nach der Behandlung zu gewährleisten.
3. Lipolyse-Verfahren: Eine 15-minütige Kaltlaserbehandlung wird auf die markierten Bereiche konzentriert. Sie müssen sich keine Sorgen über die mit einer Fettabsaugung verbundenen Beschwerden machen; Sie können während der Sitzung sogar die Augen schließen und sich entspannen.
4. Unterdruckdrainage nach der Bestrahlung: Nach der Laserbehandlung werden die festen Fettablagerungen in den behandelten Bereichen verflüssigt. Der Körper kann bis zu 200 ml dieses Fetts auf natürliche Weise aufnehmen, während überschüssige Mengen über eine Unterdruckdrainage abgesaugt werden. Mit einer Nadel mit einem Durchmesser von 0,3 cm wird das Fett aus unauffälligen Stellen am Rand des Behandlungsbereichs abgesaugt, um sichtbare Beeinträchtigungen zu minimieren.
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