Tägliches Wohlbefinden: Medizinische Gerichte mit nachgewiesener Wirksamkeit
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Die medizinische Küche ist einer der beliebtesten Ansätze für das Wohlbefinden. Durch die Kombination von Heilkräutern mit Zutaten zu schmackhaften Gerichten kann man köstliche Mahlzeiten genießen und gleichzeitig therapeutische und gesundheitsfördernde Wirkungen mit minimalen Nebenwirkungen erzielen – daher ihre große Beliebtheit. Je nach der spezifischen Zusammensetzung bieten medizinische Gerichte unterschiedliche gesundheitsfördernde Wirkungen. Die folgenden Rezepte sind leicht nachzukochen und eignen sich gut für den Alltag; Interessierte können gerne weiter experimentieren.
1. Gebratener Lauch mit Walnusskernen
Zutaten: Lauch, Walnusskerne.
Zubereitung:Den chinesischen Schnittlauch waschen, putzen und in kleine Stücke schneiden. Die Walnusskerne in kochendem Wasser blanchieren, um die Schalen zu entfernen. Öl in einem Wok erhitzen, Walnüsse hinzufügen und goldbraun anbraten. Herausnehmen und abtropfen lassen. Die Schnittlauchstücke in den Wok geben und anbraten. Nach Geschmack würzen, dann kochendes Wasser hinzufügen und kochen, bis der Schnittlauch zu 80 % gar ist. Die gebratenen Walnüsse wieder in den Wok geben und unter Rühren braten, bis sie vollständig gar sind.
Vorteile: Nährt die Nieren und stärkt das Gehirn.
2. Astragalus- und Aalsuppe
Zutaten: Astragaluswurzel, Aal, rote Datteln, Frühlingszwiebeln, Ingwer, Knoblauch und Gewürze.
Zubereitung: Den Aal säubern und in Stücke schneiden. Die roten Datteln und den Astragalus waschen. Den Knoblauch hacken und den Ingwer reiben. Öl in einem Wok erhitzen, den Aal und den Ingwer braten, bis sie halb gar sind. Astragalus und rote Datteln hinzufügen, mit Wasser bedecken und zum Kochen bringen. Eine Stunde lang bei schwacher Hitze köcheln lassen, dann nach Geschmack würzen.
Wirkung: Beruhigt den Geist und nährt das Blut.
3. Suppe aus Judasohr und roten Datteln
Zutaten: Judasohr, rote Datteln, Kandiszucker.
Zubereitung: Die roten Datteln zwei Stunden lang einweichen, dann die Kerne entfernen. Das Judasohr einweichen und säubern. Beide Zutaten mit Wasser und Kandiszucker in einen Topf geben. Eine Stunde lang im Dampfkorb dämpfen, dann servieren.
Wirkung: Nährt das Blut und gleicht Mangelzustände aus.
4. Suppe aus Gastrodia und Schweinehirn
Zutaten: Gastrodia, Schweinehirn.
Zubereitung: Gastrodia einweichen, bis sie weich ist. Schweinehirn säubern. Beides mit Wasser in einen Topf geben und eine Stunde lang im Wasserbad garen. Vor dem Servieren mit Salz würzen.
Vorteile: Nährt das Gehirn und vertreibt Wind.
5. Ingwer- und Brauner-Zucker-Perillablatt-Aufguss
Zutaten: Ingwer, brauner Zucker, Perillablätter.
Zubereitung: Ingwer in dünne Scheiben schneiden. Perillablätter und braunen Zucker in eine Tasse geben, mit kochendem Wasser übergießen, abdecken und vor dem Trinken zehn Minuten ziehen lassen.
Vorteile: Wärmt die Meridiane und vertreibt Kälte.
6. Goji-Blatt-Brei
Zutaten: Japonica-Reis, Goji-Blätter.
Zubereitung: Goji-Blätter waschen und hacken. Mit dem Reis in einen Topf geben, Wasser hinzufügen, zum Kochen bringen und dann leicht köcheln lassen, bis die Körner aufgehen. Gewürze unterrühren, abdecken und vor dem Servieren fünf Minuten lang dämpfen.
Vorteile: Leitet Hitze ab und nährt Mangelzustände.
7. Loach- und Tofu-Eintopf
Zutaten: Loach, Tofu.
Zubereitung: Loach gründlich säubern. Tofu würfeln. Frühlingszwiebeln, Ingwer, Knoblauch, Hühnerbrühe, Pfefferpulver und Bohnenpaste vorbereiten.Öl in einem Wok erhitzen, gehackten Knoblauch anbraten, bis er duftet, Tofuwürfel hinzufügen und zwei Minuten lang anbraten, dann herausnehmen. Hühnerbrühe zusammen mit Frühlingszwiebeln, Ingwer und Schmerlen in den Wok geben. Mit Salz würzen, dann mit Tofu vierzig Minuten lang köcheln lassen. Nach Belieben Pfeffer hinzufügen und kurz vor dem Servieren die Bohnenpaste unterrühren.
8. Schisandra- und Goji-Beeren-Getränk
Zutaten: Schisandra-Beeren, Goji-Beeren, weißer Zucker.
Zubereitung: Schisandra-Beeren waschen und in einen Musselinbeutel geben. Goji-Beeren grob hacken und zusammen mit dem Beutel in einen Topf geben. Mit Wasser bedecken und bei geringer Hitze leicht köcheln lassen. Feststoffe abseihen, Flüssigkeit mit Zucker vermischen und trinken.
Vorteile: Fördert die Flüssigkeitsproduktion und stillt den Durst.
Die acht oben genannten Heilrezepte haben jeweils unterschiedliche Vorteile. Viele gängige Zutaten unserer täglichen Ernährung können auch als Heilkräuter dienen. Der regelmäßige Verzehr dieser Lebensmittel hat eine bedeutende gesundheitserhaltende und körperpflegende Wirkung. Bei der Auswahl der Zutaten kann man die Lebensmittel je nach individuellen Bedürfnissen selektiv auswählen.
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