Vorsicht vor drei großen Irrtümern bei Augenlidoperationen
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Angesichts des zunehmenden Drucks im modernen Leben leiden viele junge Menschen heute unter Tränensäcken, weshalb die Tränensackoperation zu einem beliebten kosmetischen Eingriff geworden ist. Dennoch mangelt es vielen Patienten an einem gründlichen Verständnis der Behandlung, sodass sie oft häufigen Missverständnissen unterliegen.
Irrtum 1: Hautstraffung ist das Wichtigste
Falsch! Tränensäcke entstehen in der Regel nicht nur durch Hauterschlaffung, sondern durch mehrere Faktoren. Wenn die Korrektur nur eine Hautstraffung umfasst, treten die Tränensäcke innerhalb kurzer Zeit wieder auf. Eine übermäßige Straffung der Haut führt unweigerlich zu einem Ektropium des unteren Augenlids. Daher ist eine umfassende Straffung der einzige Weg, um zufriedenstellende Korrekturergebnisse zu erzielen.
Irrtum 2: Je mehr Fett entfernt wird, desto besser
Falsch! Das Orbitalfett erfüllt wichtige physiologische Funktionen und ist hinter dem Augapfel miteinander verbunden. Eine übermäßige Entfernung führt unweigerlich zu Vertiefungen der unteren Augenlider, was das gealterte Aussehen noch verstärkt.
Irrtum 3: Augenringe können mit Kosmetika korrigiert werden
Falsch!Dies muss aus zwei Blickwinkeln betrachtet werden: Bei „funktionellen” Tränensäcken kann die richtige Anwendung von pflegenden Cremes dazu beitragen, eine Verschlimmerung zu verhindern. Bei „pathologischen” Tränensäcken, bei denen sich die Gewebestruktur verändert hat, ist der Versuch einer Korrektur mit Kosmetika jedoch völlig aussichtslos. Einfach ausgedrückt: Kosmetika können das Auftreten von Tränensäcken nur verzögern, aber nicht bereits vorhandene Tränensäcke beseitigen.
Wer sich verschönern möchte, sollte darauf achten, nicht in die Falle einer unnötigen Tränensackoperation zu tappen. Darüber hinaus sorgt die Auswahl einer renommierten Klinik für kosmetische Chirurgie für deutlichere Ergebnisse und eine kürzere Erholungsphase.
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