Vorsicht vor Gesundheitsrisiken beim Färben der Haare
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Heutzutage färben immer mehr Menschen ihre Haare – schwarz, rot, gelb, blau ... ein Kaleidoskop von Farben, das sicherlich ins Auge fällt. Medizinische Experten vertreten jedoch unterschiedliche Ansichten: Am besten sollte man das Färben der Haare ganz vermeiden oder zumindest nicht zu häufig durchführen. Haarfärbemittel enthalten Elemente wie Blei, Nickel, Quecksilber und Arsen, die die Gesundheit beeinträchtigen und sogar lebensgefährlich sein können.
Eine bestimmte Dame besuchte häufig den Friseursalon für Färbe- und Pflegebehandlungen. Doch irgendwann begann sie unter Schlaflosigkeit zu leiden, wälzte sich die ganze Nacht hin und her und zeigte Symptome einer Neurasthenie. Vor kurzem litt Frau Liu unter Darmkoliken, was sie dazu veranlasste, sich ärztlich untersuchen zu lassen. Nach einer ausführlichen Befragung zu ihrem Lebensstil führte der Arzt eine Blutuntersuchung durch, die erhöhte Bleikonzentrationen ergab.Der Arzt riet ihr: „Sie dürfen Ihre Haare nicht mehr färben.“
Haarfärbemittel enthalten Blei, und eine häufige, langfristige Anwendung kann zu einer Bleivergiftung führen. Neben Symptomen, die einer Neurasthenie ähneln, Darmkoliken und Anämie kann eine Bleivergiftung zu Muskelparalyse, Nierenschäden, schweren Hirnstörungen und sogar zu lebensbedrohlichen Zuständen führen.Das Färben der Haare gefährdet auch Säuglinge und Kleinkinder. Wenn Kinder ihre Mütter umarmen und mit ihren Haaren spielen, werden ihre Hände mit Blei kontaminiert. Das anschließende Lutschen an den Fingern oder das Essen von Snacks kann zu Symptomen wie Appetitlosigkeit, Verstopfung und Schlaflosigkeit führen. Noch kritischer ist, dass es die geistige Entwicklung beeinträchtigt.
Schädliche Elemente wie Kupfer, Cadmium, Quecksilber, Nickel, Thallium und Barium stellen ein erhebliches Risiko für die menschliche Gesundheit dar, wobei Blei am weitesten verbreitet und am schädlichsten ist. Experten warnen, dass die Schädigung der menschlichen Intelligenz durch Blei irreversibel ist.
Manche fragen sich, ob es Haarfärbemittel gibt, die frei von schädlichen Elementen wie Blei, Cadmium, Chrom, Quecksilber oder Nickel sind. Experten antworten darauf, dass kein Haarfärbemittel – egal ob schwarz oder rot, aus dem Inland oder importiert – völlig frei von solchen Elementen ist, auch wenn deren Konzentrationen variieren können. Gefälschte oder minderwertige Färbemittel enthalten oft höhere Bleikonzentrationen und stellen somit ein größeres Gesundheitsrisiko dar.
Experten mahnen: Um Ihrer eigenen Gesundheit und der normalen Entwicklung von Säuglingen und Kleinkindern willen sollten Sie sich von diesen giftigen Schönheitsprodukten fernhalten. Vermeiden Sie zumindest häufiges Färben Ihrer Haare!
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