Fernsehen während des Essens birgt erhebliche Gesundheitsrisiken
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Fernsehen während des Essens ist zu einer weit verbreiteten Gewohnheit geworden, aber wussten Sie schon? Wer beim Fernsehen isst, neigt dazu, Symptome wie Magenptose und Verdauungsstörungen zu entwickeln. Lassen Sie uns die Gefahren des Essens während des Fernsehens näher betrachten.
Wie schön ist es doch, beim Essen seine Lieblingssendung im Fernsehen zu sehen. Tatsächlich ist dies jedoch eine schädliche Angewohnheit. Auch wenn es den Geist und die Augen befriedigt, birgt diese Praxis Gesundheitsrisiken für den Körper.
Umfragen zeigen, dass über vierzig Prozent der Bevölkerung gerne beim Essen fernsehen. Medizinische Experten warnen, dass dies zahlreiche Gesundheitsrisiken birgt, insbesondere schädliche Auswirkungen auf Kinder.
Über vierzig Prozent sehen beim Essen regelmäßig fern.
Obwohl das alte Sprichwort „Nicht reden während des Essens, nicht plaudern im Bett” nach wie vor gilt, genießen die Chinesen einfach eine lebhafte Atmosphäre beim Essen. Ideal ist es, gemeinsam mit der Familie oder Freunden zu essen, um sich beim Essen angenehm unterhalten zu können. Wenn man alleine ist, ist es üblich, den Fernseher als Begleiter beim Essen einzuschalten.
Was die Tischgenossen angeht, so zeigen Umfragen, dass chinesische Haushalte vielfältige Essenspartner haben. So veranstalten beispielsweise 57 % der befragten Familien mindestens einmal im Monat ein Bankett zu Hause mit Verwandten oder Freunden. Darüber hinaus essen 42,3 % der Befragten regelmäßig vor dem Fernseher und bevorzugen Mahlzeiten im Wohnzimmer, da dieses in der Nähe des Fernsehers liegt.
Die Gefahren des Fernsehens während des Essens
1. Verdauungsstörungen
Nach der Nahrungsaufnahme benötigen die Verdauungsorgane eine ausreichende Blutversorgung, um die Verdauung effektiv abzuschließen. Das Fernsehen während des Essens lenkt jedoch den Blutfluss zum Gehirn um, wodurch weniger Blut und Energie für das Verdauungssystem zur Verfügung stehen und es zu Verdauungsstörungen kommt.
2. Magenfunktionsstörungen
Wer beim Essen fernsieht, konzentriert sich oft auf den Bildschirm. Entweder verschlingt man sein Essen hastig oder man isst gedankenverloren und lässt das Essen stehen, bis es kalt geworden ist.In anderen Fällen vernachlässigen sie das Essen oder lassen es ganz aus, um dann, sobald sie hungrig sind, hastig zu essen, damit sie weiter fernsehen können. Langfristig kann dies zu Appetitlosigkeit, Störungen des Magenrhythmus oder sogar zu einer Magenptose führen.
3. Erhöhtes Unfallrisiko
Die Vertiefung in Fernsehprogramme erhöht die Wahrscheinlichkeit von Unfällen. Krankenhäuser nehmen häufig Patienten auf, die beim Fernsehen Fremdkörper verschluckt haben und denen Gegenstände wie Löffel oder Essstäbchen chirurgisch aus dem Magen-Darm-Trakt entfernt werden müssen.
4. Erhöhtes Risiko für Mangelernährung
Anhaltendes Fernsehen während der Mahlzeiten stört die Magenfunktion und verringert die Verdauungs- und Absorptionsfähigkeit. Bei Kindern im Wachstum führt dies leicht zu Verdauungsstörungen, da junge Menschen besonders anfällig dafür sind, sich in Fernsehsendungen zu vertiefen, Mahlzeiten zu vernachlässigen und unter vermindertem Appetit zu leiden.
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