Was tun, wenn man von einem Hund gebissen wird?
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Hunde werden oft als beste Freunde des Menschen bezeichnet, doch diese Freundschaft ist nicht immer so verlässlich, wie man sich das vorstellt. In unserem Alltag erleben wir häufig Hundebisse. Wie sollten wir also mit solchen Situationen umgehen?
1. Wenn Sie von einem kranken Hund gebissen werden, spülen Sie die Wunde sofort aus.Die Art und Weise des Spülens ist entscheidend. Da die Wunde oft wie eine Klappe geschlossen ist, muss sie zum gründlichen Spülen aufgedrückt werden. Das Spülen mit Leitungswasser kann zwar schmerzhaft sein, aber Sie sollten es ertragen, um sicherzustellen, dass die Wunde gründlich gereinigt wird und somit eine Infektion verhindert wird. Decken Sie die Wunde nach dem Spülen mit sauberer Gaze ab und suchen Sie umgehend ein Krankenhaus auf.
2. Nach einem Biss durch einen tollwütigen Hund besteht selbst bei kleinsten Wunden das Risiko einer Tollwutinfektion. Gleichzeitig kann es zu einer Tetanusinfektion kommen, und die Wunde neigt zu Eiterbildung. Der Patient sollte einen Arzt um die Verabreichung einer Tollwutimpfung und einer prophylaktischen Tetanus-Antitoxin-Spritze bitten.
Vorsichtsmaßnahmen
1. Bisse von kranken Hunden sind äußerst gefährlich. Es gab zahlreiche bizarre Fälle, in denen Opfer oder sogar Hundebesitzer nach solchen Verletzungen an Tetanus gestorben sind.
2. Warmblütige Tiere, einschließlich Menschen, beherbergen verschiedene Bakterien und Viren auf ihren Zähnen. Hundebisse verursachen tiefe, unregelmäßige Wunden, die einen idealen Nährboden für Bakterien bieten, weshalb sich Krankheiten wie Tetanus entwickeln können.
3. Haushalten wird generell davon abgeraten, Hunde zu halten. Kranke Hunde müssen rigoros behandelt werden, insbesondere solche mit Tollwut, die sofort eingeschläfert werden sollten.
Das Obige beschreibt grundlegende Verfahren für den Umgang mit Hundebissen. Wir hoffen, dass dies hilfreich ist, und wünschen Ihnen alles Gute.
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