Ist UV-Strahlung der einzige Grund für eine dunkle Hautfarbe?
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Ultraviolette Strahlen im Sonnenlicht regen die Melaninproduktion in der Haut an und lösen Hautprobleme wie Sommersprossen aus, die das Aussehen beeinträchtigen können. Medizinische Kosmetikerinnen bezeichnen Sonnenlicht daher als Feind der Hautgesundheit und betonen, dass Frauen besonders vorsichtig sein sollten. Selbst in den kalten Wintermonaten bleibt die ultraviolette Strahlung stark, sodass das Auftragen von Sonnenschutzmitteln im Freien unerlässlich ist. Da die Schutzwirkung von Sonnenschutzmitteln relativ kurz ist – in der Regel 2-3 Stunden – ist es außerdem wichtig, sie regelmäßig erneut aufzutragen!
Neben der ultravioletten Strahlung tragen zahlreiche andere Faktoren zur Hautverdunkelung bei:
1. Übermäßiges Schrubben beim Baden
Manche Menschen reiben ihre Haut beim Baden kräftig ab, weil sie glauben, dass dies zu einer besseren Reinigung führt. Übermäßige Kraft oder wiederholte Reibung kann jedoch auch zu einer Hautverdunkelung führen, die als „Reibungsmelanose” bezeichnet wird.Der genaue Mechanismus hinter der Reibungshyperpigmentierung ist noch unklar, aber Experten bestätigen den Zusammenhang mit unsachgemäßen Peeling-Techniken. Sie resultiert in erster Linie aus mechanischer Belastung wie starker Reibung und Druck auf bestimmte Hautbereiche und tritt häufig bei Personen auf, die sich kräftig mit Badetüchern oder synthetischen Peeling-Tüchern abreiben.Sie äußert sich in einer diffusen, netzartigen Pigmentierung, die von hell- bis dunkelbraun reicht und häufig an Knochenvorsprüngen wie Schlüsselbein, Rippen, Schulterblättern, Ellbogen und Knien auftritt.Dies liegt daran, dass diese Metalle direkt oder indirekt die Menge und Aktivität von Substanzen erhöhen können, die an der Melaninproduktion beteiligt sind, wie Tyrosin, Tyrosinase und Dopaquinon. Zu den Hauptverursachern gehören tierische Leber, Nieren, Austern, Garnelen, Krabben, Hülsenfrüchte, Walnüsse, schwarze Sesamsamen und Rosinen.
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