Welche Patienten eignen sich für eine Hyaluronsäure-Nasenkorrektur?
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Bei der Hyaluronsäure-Nasenkorrektur wird Hyaluronsäure in den Nasenrücken injiziert, um dessen Höhe zu erhöhen. Diese Injektionstechnik ist derzeit die am weitesten verbreitete Methode in der ästhetischen Industrie.Vor einer Hyaluronsäure-Nasenkorrektur ist eine gründliche Beratung durch den ästhetischen Arzt unerlässlich. Die Patienten müssen klar kommunizieren, um wie viel sie die Höhe erhöhen möchten, welche Bereiche konkret angehoben werden sollen und welche Proportionen hinsichtlich Breite/Verengung sie bevorzugen. Diese Details müssen vorab gründlich mit einem qualifizierten Arzt besprochen werden. Während des Eingriffs wird die Gesamtdosis in der Regel auf mehrere Injektionsstellen verteilt – häufig drei bis vier Stellen entlang des Nasenrückens.
Eine Hyaluronsäure-Nasenkorrektur eignet sich für folgende Patiententypen:
Niedrige Nase: Eine flache Nasenbrücke ohne Gesichtskontur.
Sattelnase: Eine eingefallene Nasenbrücke und Knorpel mit einer nach oben gebogenen Nasenspitze, die einem Sattel ähnelt.
Gerade Nase: Ausreichende Nasenbrückenhöhe, aber ohne natürliche, sich verjüngende Kontur.
Hängende Nasenspitze: Die Nasenspitze hängt herab, wobei der höchste Punkt auf dem Nasenrücken liegt.
Niedrige Nasenwurzel: Die Nasenwurzel ist flach und niedrig, mit einem kurzen Nasenkörper, was zu unproportionalen Gesichtszügen führt.
Wellenförmige Nase: Die Mittelachse des Nasenrückens weist keine glatte Kontinuität auf.
Horizontal positionierte Nasenlöcher: Die Nasenlöcher bilden ein aufgeweitetes, „achtförmiges” Erscheinungsbild mit breiten, flachen Flügeln.
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