Was kann man also gegen schlaffe Brüste nach der Geburt tun?
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Mütter, die eine Brustverkleinerung in Betracht ziehen, lassen sich in der Regel in zwei Kategorien einteilen:
1. Frauen, die während der Schwangerschaft erheblich an Gewicht zugenommen haben, was zu proportional größeren Brüsten geführt hat. Bei diesen Müttern, insbesondere bei denen in fortgeschrittenem Alter, bedeuten eine verminderte Regenerationsfähigkeit und eine verminderte Hautelastizität, dass eine Gewichtsabnahme nach der Geburt zu einer erhöhten Erschlaffung führen kann, wodurch der optische Eindruck kleinerer Brüste entsteht.
2. Schneller Gewichtsverlust nach der Geburt innerhalb kurzer Zeit. Übermäßig vergrößerte Brüste, die schnell schrumpfen, neigen zu Hauterschlaffung, was unweigerlich zu Alterung und Erschlaffung führt.
Wie kann man eine Verkleinerung der Brust verhindern?
1. Überlegungen zum Abstillen:
Um ein Schrumpfen der Brust zu vermeiden, erfordert das Abstillen eine sorgfältige Vorgehensweise.Vermeiden Sie generell Medikamente oder Injektionen, da diese zu einer schnellen Brustverkleinerung führen können, was zu Atrophie, Kollaps, Hauterschlaffung und Elastizitätsverlust führt. Verwenden Sie stattdessen Lebensmittel, die die Milchproduktion hemmen, wie Lauch, Malzwasser oder Ginseng, um das Abstillen zu erreichen. Alternativ können Sie die Häufigkeit und Menge der Stillmahlzeiten schrittweise reduzieren, um das Abstillen zu erreichen.
Es können zwei Massagetechniken angewendet werden: Legen Sie zunächst jeden Abend vor dem Schlafengehen oder nach dem Aufwachen den Zeige-, Mittel- und Ringfinger einer Hand zusammen auf die gegenüberliegende Brust. Zeichnen Sie mit dem Brustwarzenhof als Mittelpunkt Kreise vom äußeren Rand der Brust zur Mitte hin. Führen Sie diese Bewegung 10 Mal an jeder Brust durch. Diese Massage zielt in erster Linie darauf ab, die lokale Durchblutung im Brustbereich zu verbessern, die Nährstoffversorgung der Brüste zu erhöhen und gleichzeitig die Östrogenausschüttung zu fördern.Alternativ können Sie während des Duschens die Brüste mit dem Duschkopf sanft mit lauwarmem Wasser in kreisenden Bewegungen massieren. Dies trägt zur Verbesserung der Brustelastizität bei.
3. Liegestütze:
Regelmäßige Liegestütze und Brustdehnungsübungen stärken die Brustmuskulatur. Dies formt nicht nur einen athletischen Körperbau, sondern verbessert auch die Stützfunktion der Brust und beugt einem Absacken vor.
4. Wiederaufnahme der Intimität:
Achten Sie nach der Geburt auf eine ausreichende Ernährung und ausreichend Schlaf, um einen schnellen Gewichtsverlust zu vermeiden. Nehmen Sie Ihre sexuelle Aktivität unter Verwendung von Verhütungsmitteln wieder auf. Von einer Hormonersatztherapie wird im Allgemeinen abgeraten, da Östrogen andere Körperfunktionen verändern und gleichzeitig die Brustentwicklung fördern kann.
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