Sieben Vorsichtsmaßnahmen für eine Wangenknochenverkleinerung
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Obwohl der Begriff „Knochenschleifen” häufig für Operationen zur Verkleinerung der Wangenknochen verwendet wird, ist die tatsächliche Dicke der Wangenknochen minimal, sodass nur wenig Knochen entfernt wird. Der Eingriff besteht in erster Linie darin, den Knochen zu schneiden und neu zu positionieren, um eine Verkleinerung zu erreichen. Daher ist der Ausdruck „Knochenschleifen” nicht ganz zutreffend. Die Wangenknochenkonturierung ist die Methode, mit der markante Wangenknochen verkleinert werden, und diese Beschreibung ist sehr anschaulich und leicht verständlich.
Vorsichtsmaßnahmen für die Wangenknochenverkleinerung
1. Weibliche Patienten sollten vermeiden, den Eingriff während der Menstruation zu planen.
2. Stellen Sie sicher, dass vor der Operation keine Infektionsherde im Mundraum vorhanden sind, wie z. B. Karies, Parodontitis oder Mundgeschwüre.
3. Die Patienten müssen bei guter Gesundheit sein und dürfen keine schweren organischen Erkrankungen wie Herzkrankheiten, Hepatitis, Nephritis oder Lungenentzündung haben.
4. Vor der Operation müssen routinemäßige Gesundheitsuntersuchungen einschließlich Blut- und Urintests, Röntgenaufnahmen des Brustkorbs und Elektrokardiogramm (EKG) durchgeführt werden.
5. Spülen Sie Ihren Mund drei Tage vor der Operation mit einer Borax-Lösung. Bei Bedarf kann eine professionelle Zahnreinigung durchgeführt werden. Bei äußeren Schnitten tränken Sie den Kopf mit einer 1:1000 Benzalkoniumchlorid-Lösung.
6. Vor einer Jochbeinreduktion muss das Rauchen eingestellt werden. Aspirin, Antibabypillen und bestimmte entzündungshemmende Medikamente können das Blutungsrisiko erhöhen und sollten daher vor der Operation für einen bestimmten Zeitraum abgesetzt werden.
7. Zur postoperativen Vergleichbarkeit und Wirksamkeitsbewertung sollten routinemäßig Frontal- und Seitenaufnahmen des Gesichts angefertigt werden. Wenn möglich, kann eine dreidimensionale Schädel-CT-Untersuchung durchgeführt werden.Es sollten Röntgenaufnahmen des Oberkiefers angefertigt werden, um die Entwicklung der Kieferhöhle zu beurteilen. In bestimmten Fällen sollten Gesichtsabdrücke genommen werden, um das Volumen des Knochens, der aus dem Jochbogen entfernt werden muss, genau zu messen. Der Eingriff beginnt mit der Desinfektion von Gesicht, Hals und Mundhöhle. Es wird eine Lokalanästhesie oder Vollnarkose verabreicht. Der Schnitt erfolgt entweder intraoral oder durch den Haaransatz an der Stirn.Der zu formende Bereich (Jochbein) wird schrittweise freigelegt, wobei darauf zu achten ist, dass Blutgefäße und Gesichtsnerven nicht beschädigt werden. Zur Reduktion des Jochbeins wird ein mikrochirurgisches Antriebssystem verwendet, wobei eine Mikrosäge durch den Mund eingeführt wird, um den Knochen zu schneiden oder zu schleifen. Der Schnitt wird mit Nähten verschlossen und ein Verband angelegt.
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