Der Gentleman-Leitfaden zur Kleiderauswahl: Verbessern Sie Ihre Garderobenkompetenz
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Wenn Sie einen Anzug auswählen, probieren Sie ihn mehrmals an und überprüfen Sie drei wichtige Details vor einem Ganzkörperspiegel. Um den richtigen Stil zu wählen, muss man zunächst die Eigenschaften eines Anzugs verstehen. Die Schultern sollten nicht nur eine glatte Schulternaht haben, sondern auch eine leichte Aufwärtskrümmung aufweisen, die gemeinhin als „gewölbte Schulter” bezeichnet wird.Eine angehobene Schulter ist jedoch nicht dasselbe wie eine hochgezogene Schulter, bei der die Schulterlinie höher als das Reversfenster sitzt. Eine angehobene Schulter „fällt” natürlich vom Reversfenster zur Schulternaht, folgt den Konturen des Körpers und steigt dann an der Ärmelschulter wieder an. Dies schafft eine natürliche Ästhetik. Flache Schultern, eckige Schultern und hochgezogene Schultern sind künstliche Veränderungen, die nicht mit den Eigenschaften eines gut geschnittenen Anzugs übereinstimmen.
Das Revers ist ein weiteres entscheidendes Element. Achten Sie bei der Auswahl eines Anzugs darauf, ob es flach liegt, ob das Reversfenster glatt gerundet ist und ob die Reversflügel flach am gesamten Reversfenster anliegen. Derzeit sind bei hochwertigen Anzügen Samtreversflügel beliebt, die glatt sind und sich leicht glätten lassen und international als beliebtes Accessoire für Anzüge gelten. Bei Anzügen der mittleren bis unteren Preisklasse wird jedoch häufig derselbe Stoff wie für die Reversbasis verwendet.
Darüber hinaus sollte die Breite des Revers zur Gesichtsform des Trägers passen. Personen mit schmalem Gesicht sollten übermäßig breite Revers vermeiden, da diese die Schmalheit des Gesichts betonen. Das Revers sollte natürlich nach unten gebogen sein und einen angenehmen, vollen visuellen Effekt erzeugen.
1. Mäntel: Überprüfen Sie das Futter auf Lücken und unordentliche, verhedderte Fäden.
2. Hosen: Drehen Sie die Hose auf links und überprüfen Sie die Nähte an Gesäß, Knien und Schritt auf Präzision und Haltbarkeit.
3. Kaschmirpullover: Reiben Sie den Pullover vorsichtig mit den Fingern ab. Wenn er sich fettig anfühlt, handelt es sich in der Regel um Rückstände einer chemischen Behandlung.
4. Schuhe: Nur Ihre Füße wissen, ob Schuhe richtig passen. Probieren Sie sie an und testen Sie sie aus allen möglichen Winkeln. Stellen Sie sich auf die Zehenspitzen, um das Leder an den Gelenken zu fühlen, und senken Sie dann langsam Ihre Fersen. Beobachten Sie die Schuhe: Wenn sich die Falten allmählich glätten, ist das Leder von guter Qualität.
5. Anzüge und Jacken: Nehmen Sie das Kleidungsstück (den Stoff) in die Hand und knüllen Sie es zu einem Ball zusammen. Je widerstandsfähiger das Material ist, desto schneller springt es zurück, wenn Sie es loslassen.
Achten Sie genau auf die Beschreibung des Kleidungsstücks auf dem Etikett, da diese die detailliertesten Angaben enthält. Neue nationale Normen schreiben vor, dass Kleidung, die in direkten Hautkontakt kommt, einen pH-Wert zwischen 4,0 und 7,5 haben muss, während Kleidungsstücke, die nicht in Hautkontakt kommen, einen pH-Wert zwischen 4,0 und 9,0 aufweisen sollten. Bei Anzügen und Hosen darf der Formaldehydgehalt 300 Milligramm pro Kilogramm nicht überschreiten.Der pH-Wert und der Formaldehydgehalt müssen deutlich auf dem Kleidungsetikett angegeben sein. Textilprodukte werden in die Klassen A, B und C eingeteilt: Babyprodukte, Artikel mit direktem Hautkontakt und Artikel ohne Hautkontakt. Die Verarbeitung ist ebenso entscheidend. Eine schlechte Verarbeitung führt dazu, dass Kleidungsstücke beim Tragen ihre Form verlieren, was ihre Ästhetik erheblich beeinträchtigt. Überprüfen Sie daher beim Kauf immer die Verarbeitung.Prüfen Sie zunächst, ob die Nähte gerade sind, und achten Sie dabei auf gerissene Fäden, Doppelstiche oder ausgelassene Stiche. Zweitens sollten Sie beurteilen, ob das Futter glatt am Oberstoff anliegt, und dabei auf Faltenbildung oder Knitterfalten achten. Drittens sollten Sie die Oberfläche des Kleidungsstücks auf Ölflecken oder Flecken untersuchen. Viertens sollten Sie beurteilen, ob die Stoffnähte harmonisch und natürlich ausgerichtet sind. Fünftens sollten Sie die Bügelqualität überprüfen: Achten Sie darauf, dass das Kleidungsstück knackig gebügelt ist, einen gleichmäßigen Glanz aufweist und keine Anzeichen von Verbrennungen aufweist.
Stoffauswahl: 1. Die Wahl des Stoffes ist für die Struktur des Kleidungsstücks von entscheidender Bedeutung. Hochwertige Materialien sorgen für eine knackige, maßgeschneiderte Silhouette (besonders wichtig bei Anzügen). 2. Untersuchen Sie das Futter und die Einlagenstoffe der Taschen. Achten Sie darauf, dass sie ausreichend dicht sind, um zu vermeiden, dass ein feiner Oberstoff mit einem minderwertigen Futter kombiniert wird, was die Tragbarkeit beeinträchtigt.【Behalten Sie Ihr eigenes subjektives Urteil bei, ohne sich übermäßig auf die Empfehlungen des Verkaufspersonals zu verlassen】
Verkäufer spielen eine unverzichtbare Rolle bei unserem Kaufprozess, doch ihre enthusiastischen Verkaufsargumente können unsere objektive Beurteilung trüben. Bleiben Sie kritisch und lassen Sie sich nicht beeinflussen.
【Wie hoch ist Ihr Jahresbudget für Kleidungskäufe?】
Dieser Schritt wird selten routinemäßig durchgeführt, erweist sich jedoch als äußerst vorteilhaft. Ermitteln Sie die unverzichtbaren Modeartikel dieser Saison und deren relativen Anteil an Ihrem Budget; so wird das Einkaufen viel zielgerichteter.【Gehen Sie mit Begleitern einkaufen und fragen Sie sie nach ihrer Meinung】
Sind Sie oft von einem Artikel fasziniert, wissen aber, dass er Ihnen nicht steht, und können sich dennoch nicht davon trennen? Wenn Sie mit anderen einkaufen gehen, erhalten Sie eine rationalere Perspektive und hilfreiche Ratschläge.
【Einkaufsregeln】
„Planen Sie voraus“ – unterschätzen Sie Artikel außerhalb der Saison nicht. Wenn Sie sorgfältig stöbern, finden Sie vielleicht zufriedenstellende Stücke zu Schnäppchenpreisen.
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