Die Menopause des Mannes: Was tun? Erhöhen Sie die Aufnahme von proteinreichen Lebensmitteln
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Wir sprechen oft von Frauen in den Wechseljahren als „gewaltig” und gehen davon aus, dass die Menopause ausschließlich Frauen betrifft. Tatsächlich erleben auch Männer nach dem 40. Lebensjahr eine Midlife-Crisis, wenn auch später als Frauen und mit weniger ausgeprägten Symptomen. Betrachten wir nun die Natur der männlichen Menopause.
Erstens treten die Symptome der männlichen Menopause später auf als bei Frauen. In diesem Alter sind viele bereits im Ruhestand und haben sich aus wichtigen sozialen Verpflichtungen zurückgezogen, was bedeutet, dass ihre Symptome seltener „ausgelöst” werden und weniger wahrgenommen werden. Darüber hinaus werden solche Symptome oft mit neuen Begriffen wie „psychisches Ungleichgewicht nach der Pensionierung” oder „Ruhestandsverlustsyndrom” bezeichnet, wodurch die Berücksichtigung von Faktoren der Menopause verringert wird.
Zweitens sind Männer im Allgemeinen emotional stabiler und verfügen über eine größere Selbstbeherrschung als Frauen. Sie neigen deutlich weniger als Frauen dazu, Unbehagen zu äußern oder psychische Schwankungen durch Mimik oder Stimmungsschwankungen zu zeigen.
Drittens fehlen Männern die für Frauen typischen physiologischen Veränderungen wie Menstruationsstörungen und Menopause. Solche ausgeprägten Veränderungen werden leicht mit Unbehagen in Verbindung gebracht.
Wenn andere Faktoren existieren, bleiben sie weitgehend unerforscht, da sie in der gängigen klinischen Literatur und in medizinischen Lehrbüchern nicht diskutiert werden, sodass dieses Thema unterforscht bleibt. Diese Faktoren erklären zusammen, warum die Symptome der männlichen Menopause lange Zeit übersehen wurden.
Die vorherrschenden Symptome der männlichen Menopause sind ein vermindertes sexuelles Interesse und eine verminderte sexuelle Funktion. Ein erheblicher Anteil der Männer entwickelt jedoch parallel zum Rückgang der sexuellen Leistungsfähigkeit und dem schwindenden Interesse an ihrer ursprünglichen Partnerin Gefühle der „Übertragung” und geht „außereheliche Affären” ein. Ähnlich wie bei den Störungen während der weiblichen Menopause treten Schlaflosigkeit, verminderte Geduld, Reizbarkeit und Angstzustände auf. Diese Zustände sind nicht dauerhaft.Diese Symptome der männlichen Menopause können einen Menschen lediglich etwa ein Jahr lang „stören“ oder mehrere Jahre lang anhalten und den Betroffenen in einem „Sumpf“ aus Wutanfällen und unkontrollierbarer Wut gefangen halten, aus dem er sich nicht befreien kann.
Glücklicherweise ist dieser Zustand selbstlimitierend und verschwindet von selbst wieder. Dennoch verursacht er unbestreitbar Leiden und negative Auswirkungen sowohl für die betroffenen Männer als auch für ihre mit ihnen zusammenlebenden Familienmitglieder. Es wird allgemein angenommen, dass diese Symptomgruppe in dieser Phase mit einem Rückgang des männlichen Sexualhormons (Testosteron) zusammenhängt. Für einen endgültigen Nachweis sind jedoch weitere Untersuchungen erforderlich.
Insgesamt sind die körperlichen Manifestationen dieser Symptome nicht besonders ausgeprägt oder signifikant. Stattdessen spiegeln sie sich eher in der Persönlichkeit, dem emotionalen Zustand und der daraus resultierenden Instabilität im täglichen Leben wider. Männer, die unter diesen Wechseljahrsbeschwerden leiden, gehören in der Regel zu einer Gruppe mit einem erheblich geringen Maß an körperlicher Aktivität. Ihr Leben ist geprägt von einer monotonen und langweiligen Wiederholung, die von einem Gefühl des Niedergangs gekennzeichnet ist.Aus Sicht des psychischen und psychologischen Wohlbefindens ist es für Männer in dieser Situation zweifellos von positiver praktischer Bedeutung, sich bewusst um eine Revitalisierung zu bemühen. Dazu gehört der Versuch, etablierte Routinen zu ändern und vor allem neue Beschäftigungen zu suchen, die ihre Aufmerksamkeit fesseln und ihr Interesse wieder wecken.
Ernährungsempfehlungen für Männer in den Wechseljahren
1. Die Ernährung in den Wechseljahren sollte ausreichend Protein enthalten, um den Bedarf des Körpers zu decken, z. B. Eier, Milch und Hülsenfrüchte.
2. Nehmen Sie vitamin- und kalziumreiche Lebensmittel zu sich, insbesondere solche, die reich an B-Vitaminen und Vitamin E sind.
3. Salz erhöht die Flüssigkeitsansammlung im Körper und den Blutdruck, was zu Bluthochdruck führen und das Herz und die Nieren zusätzlich belasten kann. Daher sollte die Salzaufnahme während dieser Zeit eingeschränkt werden.
4. Viele Menschen leiden während der Andropause unter erhöhten Blutzuckerwerten, was das Risiko für koronare Herzerkrankungen erhöht.
5. In der Ernährung während der Menopause sollten stark stimulierende Lebensmittel streng begrenzt werden, da emotionale Passivität, Reizbarkeit und Unruhe in dieser Phase häufig auftreten. Übermäßiger Verzehr solcher Lebensmittel verschlimmert die Symptome der Menopause.
6. Die Ernährung während der Menopause erfordert eine Fettreduktion, da eine hohe Fettaufnahme nicht nur das Tumorrisiko erhöht, sondern auch das Auftreten und Fortschreiten von arterieller Hypertonie beschleunigt.
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