Männliche Unfruchtbarkeit im Zusammenhang mit diesen schädlichen Gewohnheiten
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Die Fortpflanzung ist die Pflicht eines Mannes, doch manche sind aufgrund von Unfruchtbarkeit nicht in der Lage, diese zu erfüllen. Dieser Zustand hindert sie daran, ein Leben in Würde zu führen. Was verursacht also Unfruchtbarkeit? In Wahrheit liegt sie an diesen acht schädlichen Gewohnheiten.
1. Das Tragen von Mobiltelefonen in der Hosentasche
Die meisten Männer bewahren ihre Telefone in der Tasche oder am Gürtel auf. Längerer Kontakt mit elektromagnetischer Strahlung von Telefonen in der Tasche kann die Beweglichkeit der Spermien beeinträchtigen und die Spermienzahl verringern.
Gegenmaßnahme: Legen Sie es auf einen Tisch oder halten Sie es in der Hand.
2. Langes Autofahren oder Sitzen
Langes Autofahren oder Sitzen ohne Bewegung komprimiert den Beckenbereich und verringert die Durchblutung und den Sauerstoffgehalt. Dies mindert die Energie- und Nährstoffversorgung und führt zu einer verminderten Spermienfunktion.
Büroangestellte, insbesondere Frauen, leiden aufgrund des langen Sitzens häufig unter starken Schmerzen vor und während der Menstruation. In Kombination mit Bewegungsmangel beeinträchtigt dies die Qi- und Blutzirkulation.In einigen Fällen können Qi-Stagnation und Blutstau auch zu lymphatischen oder blutgebundenen Embolien führen, die die Eileiter verstopfen. Darüber hinaus kann langes Sitzen in Kombination mit konstitutionellen Faktoren zu Endometriose führen, was allesamt Ursachen für Unfruchtbarkeit sind.
Gegenmaßnahme: Stehen Sie alle 45 Minuten für 5 Minuten auf und bewegen Sie sich; treiben Sie täglich 30 Minuten lang Sport.
III. Tragen von eng anliegenden Jeans
Männer sollten übermäßig enge Jeans vermeiden, insbesondere „Boxershorts” aus synthetischen Fasern mit schlechter Atmungsaktivität und Wärmeableitung. Diese umschließen den Hodensack eng und schaffen eine geschlossene Umgebung mit eingeschränktem Luftstrom, die das Bakterienwachstum fördert und zu Entzündungen im Genitaltrakt führen kann. Gleichzeitig behindern sie die Fähigkeit des Hodensacks, Wärme abzuleiten, schränken die Durchblutung ein und behindern den venösen Rückfluss im Samenstrang, was sich negativ auf die Spermienproduktion und -ernährung auswirkt.Anhaltendes Tragen kann zu zukünftiger Unfruchtbarkeit und verminderter Durchblutung führen. Insbesondere in heißen Sommern, wenn sich der Hodensack auf natürliche Weise entspannt, können zu enge Jeans die für die Funktion des Hodensacks erforderliche optimale Temperatur stören.
Gegenmaßnahme: Tragen Sie gut belüftete, locker sitzende Hosen.
IV. Saunen und häufige heiße Bäder
Die Spermienproduktion in den Hoden erfordert eine Umgebung, die 1–1,5 °C kühler ist als die normale Körpertemperatur (37 °C).Studien zeigen, dass ein tägliches 20-minütiges Bad in 43–44 °C warmem Wasser an drei aufeinanderfolgenden Tagen die Spermienkonzentration bei Männern mit zuvor normaler Spermienzahl auf unter 10 Millionen/ml senken kann, wobei dieser Effekt bis zu drei Wochen anhält. Daher sind häufige oder längere heiße Bäder für Patienten mit Unfruchtbarkeit, geringer Spermienzahl oder eingeschränkter Spermienbeweglichkeit nicht empfehlenswert.
Gegenmaßnahme: Begrenzen Sie die Saunabenutzung und reduzieren Sie sowohl die Dauer als auch die Häufigkeit heißer Bäder.
V. Rauchen
Rauchen ist nicht nur schädlich für eine gesunde Empfängnis und Geburt, sondern auch ein Faktor, der zur Unfruchtbarkeit beiträgt. Untersuchungen zeigen, dass Rauchen bei Frauen die normale Funktion der Eierstöcke stört und zu Menstruationsstörungen, vorzeitiger Menopause und Unfruchtbarkeit führt. Selbst während der Schwangerschaft besteht für Raucherinnen ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten, Frühgeburten und Totgeburten, wobei die Kinder von Raucherinnen in der Regel ein deutlich geringeres Geburtsgewicht aufweisen als die von Nichtraucherinnen.
Da Zigarettenrauch starke Teratogene enthält, leiden männliche Raucher häufig unter einer verminderten Spermienzahl. Der tägliche Konsum von 20 Zigaretten reduziert die Lebensfähigkeit der Spermien um 50 % und erhöht die Häufigkeit von abnormalen Spermien, was zu Unfruchtbarkeit oder Kindern mit angeborenen Fehlbildungen führen kann. Darüber hinaus beeinträchtigt Nikotin die Beweglichkeit und Durchdringungsfähigkeit der Spermien.
Gegenmaßnahme: Mit dem Rauchen aufhören.
VI. Mangelernährung und wählerisches Essverhalten
Die Spermienproduktion erfordert essentielle Nährstoffe, sodass die Spermatogenese eng mit dem Ernährungszustand verbunden ist. Dazu muss man nicht unbedingt Schildkröten oder Aale essen, aber der Verzehr von magerem Fleisch, Eiern, Fisch und Gemüse ist unerlässlich, um eine ausreichende Versorgung mit Proteinen, Vitaminen und Spurenelementen sicherzustellen. Wählerische Esser leiden oft unter bestimmten Nährstoffmängeln.
Gegenmaßnahme: Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung.
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