Vier bedenkliche Anzeichen, wenn ein Mann stark schwitzt
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Während normales Schwitzen bei großer Hitze oder anstrengender körperlicher Betätigung eine natürliche physiologische Reaktion zur Regulierung der Körpertemperatur ist, kann übermäßiges Schwitzen unter normalen Umständen auf zugrunde liegende Gesundheitsprobleme hinweisen. Wenn man beispielsweise schon beim Essen, Gehen oder bei leichter Anspannung schweißgebadet ist, ist das höchst ungewöhnlich und könnte auf folgende Erkrankungen hindeuten.
Übermäßiges Schwitzen bei Männern weist vier bedrohliche Anzeichen auf:
1. Hypoglykämie
Die Ursachen für Hypoglykämie sind vielfältig. Während der Episoden überwiegt eine übermäßige Stimulation des sympathischen Nervensystems. Plötzliche Blutzuckerabfälle lösen diese Stimulation aus und führen dazu, dass der Körper große Mengen Adrenalin ausschüttet. Infolgedessen können Patienten Blässe, kalten Schweiß und zitternde Hände und Füße aufweisen.
2. Hyperthyreose
Hyperthyreose geht mit einem beschleunigten Stoffwechsel einher, wobei Hitzeunverträglichkeit und übermäßiges Schwitzen die Hauptmerkmale sind. Oft geht sie mit Nervosität, Persönlichkeitsveränderungen, Schlaflosigkeit und erhöhter Verdachtsneigung einher. Bei der Palpation kann eine Vergrößerung der Schilddrüse festgestellt werden; eine Schilddrüsenhormonuntersuchung wird empfohlen.
III. Diabetes mellitus
Diabetes geht häufig mit abnormalem Schwitzen aufgrund einer autonomen Neuropathie einher. Wenn klassische diabetische Symptome wie Polyphagie, Polydipsie, Polyurie und Gewichtsverlust auftreten, wird eine Untersuchung des Blutzuckers und des Urinzuckers empfohlen. Eine frühzeitige Erkennung, Diagnose und Behandlung sind von größter Bedeutung.
IV. Phäochromozytom
Ein häufiges Symptom des Phäochromozytoms ist starkes, anhaltendes Schwitzen, das oft in Anfällen auftritt. Während der Anfälle kann es zu Gesichtsrötung oder Blässe kommen, manchmal begleitet von anhaltendem Schwitzen. Weitere Symptome sind häufig Herzklopfen, Zittern der Hände und kalte Extremitäten. Die Anfälle sind oft durch einen deutlichen Blutdruckanstieg und Kopfschmerzen gekennzeichnet.
Was kann man gegen übermäßiges Schwitzen tun?
1. Zweimal täglich – morgens und abends – zu baden ist entscheidend. Durch das Abwaschen von Körperfetten wird verhindert, dass der Schweiß übel riecht. Verwenden Sie milde Reinigungsprodukte und vermeiden Sie kräftiges Schrubben, da häufiges Baden ein sorgfältiges Abtrocknen erfordert.
Tipp: Duschen Sie vor dem Training, um Hautfette und Bakterien zu entfernen, damit Ihr Schweiß nach dem Training angenehm riecht.
2. Achten Sie auf emotionale Stabilität und Zufriedenheit. Unter angespannten oder bedrückenden Bedingungen werden die Schweißdrüsen um die Nasenlöcher, Achselhöhlen, Leistengegend und Genitalien hyperaktiv. Dies beschleunigt die Zersetzung von Staphylokokken und erhöht die Produktion von kurzkettigen Fettsäuren. Der daraus resultierende Geruch ist mit dem von drei Tagen ohne Waschen vergleichbar und sehr intensiv. Bemerkenswert ist, dass die Achselschweißproduktion zwar weniger als 1 % des gesamten Schweißvolumens ausmacht, aber für über 90 % des Körpergeruchs verantwortlich ist.
Tipp: Untersuchungen zeigen, dass der Schweiß von Männern, die gut gelaunt und zufrieden sind, „aromatische Verbindungen” enthält, die einen angenehmen, betörenden Duft verströmen, der besonders für anspruchsvolle Mitglieder des anderen Geschlechts attraktiv ist. Daher sind optimistische, gesprächige Herren oft erfolgreich darin, in Bars begehrte Partnerinnen zu finden.
3. Antitranspirantien und Deodorants können dazu beitragen, einen angenehmen Körpergeruch zu bewahren, aber vermeiden Sie übermäßigen Gebrauch, da dies die Schweißdrüsen verstopfen kann. Wischen Sie die Achselhöhlen vor der Anwendung mit einem feuchten Tuch ab, um zu verhindern, dass sich unangenehme Gerüche vermischen.
Tipp: Lassen Sie Antitranspirantien oder Deodorants immer vollständig trocknen, bevor Sie sich ankleiden, da sie sonst Flecken auf Hemden hinterlassen können, die mit Schweißflecken verwechselt werden könnten und sich nur schwer entfernen lassen.
4. Wenn Sie Ihren Körper gründlich gereinigt haben und sich erfrischt fühlen, aber dennoch einen für das andere Geschlecht unangenehmen Geruch verströmen, ist es möglicherweise an der Zeit, über zugrunde liegende Gesundheitsprobleme oder Ernährungsfaktoren nachzudenken.Vermeiden Sie den Verzehr großer Mengen stark riechender Lebensmittel (wie Zwiebeln, Knoblauch, Curry usw.), da diese den Körpergeruch beeinflussen können und sich nicht allein durch Waschen entfernen lassen.
Tipps: Bestimmte Waschmittel und Parfüms können in Verbindung mit Körpergeruch ebenfalls unangenehme Gerüche verursachen. Lassen Sie sich bei der Auswahl dieser Produkte am besten von einer Freundin helfen.
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