Warum wünschen sich Männer mehrere Partnerinnen?
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Männer beneiden oft die Harem-Lebensweise der alten Kaiser. Reiche Männer hatten früher zahlreiche Ehefrauen und Konkubinen, während moderne Männer auf eine Ehefrau beschränkt sind. Warum hegen Männer solche Wünsche? Lassen Sie uns diese Denkweise analysieren.
Erstens: das Streben nach Neuheit und Aufregung.
Ständig mit einer Frau zusammen zu sein, selbst wenn sie schön ist, verliert mit der Zeit seinen Reiz. Wie das Sprichwort sagt: Das eigene Kind ist das beste, aber die Frau eines anderen ist immer besser. Die Bedeutung könnte nicht klarer sein: Wenn sie sich an einen Geschmack gewöhnt haben, sehnen sie sich nach einer Veränderung. Wie kann man das ändern? Man wirft das Alte weg – es passt nicht mehr – und sehnt sich nach Polygamie.Außerdem ist die Außenwelt schillernd. Mit steigendem Lebensstandard scheinen schöne Frauen plötzlich zahlreicher zu sein, was Männer blendet. Sie sehnen sich danach, jede Schönheit zu umarmen. Da sie sich nicht von einer trennen wollen, aber auch nicht loslassen können, gibt es keine bessere Lösung als Polygamie. So befriedigen sie ihre Wünsche und bewahren gleichzeitig ihren guten Ruf – wirklich zwei Fliegen mit einer Klappe!
Zweitens: das bewusste Vermeiden von Hausarbeit.
In der modernen Monogamie werden die Hausarbeiten gleichmäßig aufgeteilt. Männer müssen ihren Stolz beiseite legen, um Gemüse zu waschen, Geschirr zu spülen, den Boden zu fegen und sogar Wäsche zu waschen. Schlimmer noch, wenn ihre Lieblingsbasketballsendung beginnt, werden sie oft von ihren Frauen gezwungen, sich um die Hausarbeit zu kümmern – eine Situation, die sie zutiefst verärgert.Wie lässt sich dieses Problem lösen? Der Frau direkt zu sagen, sie solle sich um alles allein kümmern, ist keine plausible Rechtfertigung. Die optimale Lösung bleibt die Mehrehe. Auf diese Weise können sie sich die Hausarbeit teilen, sodass einer ungestört fernsehen, im Internet surfen, schwimmen oder Ball spielen kann. Selbst wenn man nicht mehr übernehmen kann, ermöglicht es die Aufteilung der Aufgaben auf mehrere Frauen, sich vollständig zurückzuziehen. Wo sonst findet man eine so vorteilhafte Regelung?
Drittens: die geistige Fastfood-Konversation nach dem Abendessen.
Bestimmte Dinge werden gerade deshalb umso geheimnisvoller und verlockender, weil sie unerreichbar bleiben. Nehmen wir zum Beispiel den Mond am Himmel – nichts weiter als ein kalter Stein. Doch seine himmlische Lage beflügelt die grenzenlose Fantasie: Geschichten von Kassia-Bäumen, sanften weißen Kaninchen ... ganz zu schweigen von der Krönung – der ätherischen Schönheit Chang'e, unberührt von irdischen Sorgen! Männer geben sich in ihrer Freizeit ausnahmslos Fantasien über das Unerreichbare hin.Die Monogamie ist mittlerweile so tief verwurzelt, dass eine Änderung unmöglich ist. Was also tun? Nur Fantasien können Trost spenden. Obwohl Männer von ihren Frauen verwöhnt werden, bis sie rosige Wangen haben und zufrieden sind, sehnen sie sich dennoch gelegentlich nach „geistigem Fast Food”, um die Leere in ihren Köpfen zu füllen und ihre einsamen Seelen zu beruhigen.
Viertens: Entlastung der angespannten Finanzen.
Moderne Frauen sind nicht mehr auf Hausarbeit und Kinderbetreuung beschränkt. Auch sie arbeiten, um das Haushaltseinkommen aufzubessern. Warum sollte man sich bei mehr Geld davor fürchten, dass es einem durch die Finger rinnt? Daher bietet Polygamie tatsächlich eine praktikable Lösung zur Verringerung der finanziellen Belastungen.Bars besuchen, Kaffee trinken oder sich sogar der Korruption hingeben oder jungen Frauen nachstellen – ist irgendetwas davon billig? Woher kommt das Geld? Wenn die eigenen Mittel nicht ausreichen, warum dann nicht auf die der Ehefrau zurückgreifen? Schließlich schreibt das Gesetz vor, dass das eheliche Einkommen gemeinsames Eigentum ist. Da es geteilt wird, gibt es jede Rechtfertigung, es zu genießen.
Fünftens: Verlagerung von Konflikten und Kriegsführung.
Selbst in monogamen Ehen sind Reibereien unvermeidlich. Wenn es zu Streitigkeiten kommt, fällt die ganze Wut natürlich allein auf den Ehemann. In einer polygamen Ehe sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass Ehefrauen mit ihrem Ehemann aneinandergeraten, und Konflikte verlagern sich stattdessen auf die Ehefrauen selbst. Wenn man ihnen dabei zusieht, wie sie offen und heimlich miteinander rivalisieren, kann man sich als Zuschauer leicht dabei ertappen, leise vor sich hin zu kichern.Ob sie nun so lange streiten, bis die Wände wackeln, oder sogar handgreif werden, entscheidend ist, dass sie ihn nicht mehr belästigen – wofür er dem Herrn danken sollte.
Natürlich entspringt die Sehnsucht der Männer nach einem Harem aus Eigeninteresse und persönlichem Gewinn. Denjenigen, die solche fantasievollen Vorstellungen haben, muss man sagen: Liebe und Ehe erfordern Treue.
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