Vier Dinge, über die Sie während eines Vorstellungsgesprächs niemals lügen sollten
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Angesichts des zunehmend harten Wettbewerbs auf dem Arbeitsmarkt greifen viele Bewerber zu subtilen „Tarnungen”, um die Interviewer für sich zu gewinnen. Die Harvard Business Review warnte jedoch kürzlich davor, bei Vorstellungsgesprächen in vier wichtigen Punkten zu lügen. 1. Die Nähe zum Arbeitsplatz behaupten.Wenn Sie weit vom Arbeitsplatz entfernt wohnen, sollten Sie diese Tatsache im Vorstellungsgespräch nicht verschweigen. Sie können Ihre aktuelle Adresse angeben und gleichzeitig betonen, dass Sie bereit sind, für die Stelle umzuziehen. Wenn Sie fälschlicherweise behaupten, in der Nähe des Büros zu wohnen, werden möglicherweise weitere Vorstellungsgespräche mit nur kurzer Vorankündigung angesetzt. Dies könnte dazu führen, dass Sie nicht genügend Zeit für die Vorbereitung haben und möglicherweise Schwierigkeiten haben, Fahrkarten oder eine Unterkunft zu finden.
2. Angabe eines übermäßig hohen Gehalts aus Ihrer vorherigen Position. Wenn Sie nach Ihrem bisherigen Gehalt gefragt werden, geben Sie immer eine ehrliche Antwort. Einige Arbeitgeber verlangen möglicherweise sogar Kopien Ihrer Gehaltsabrechnungen zur Überprüfung. Falschangaben werden als Mangel an professioneller Integrität wahrgenommen. Wenn Sie nicht über das Gehalt sprechen möchten, erklären Sie, dass Ihre bisherige Vergütung für diese Position irrelevant ist.
3. Meine Durchschnittsnote war ausgezeichnet. Gehen Sie nicht davon aus, dass eine Übertreibung Ihrer Durchschnittsnote Ihnen die Stelle sichert. Einige Unternehmen verlangen möglicherweise Kopien Ihrer Zeugnisse von Ihrer Bildungseinrichtung oder Ihrem früheren Arbeitgeber.
4. Ich wurde nicht entlassen. Wenn Sie entlassen wurden, scheuen Sie sich nicht, dies dem Interviewer mitzuteilen. Teilen Sie ihm einfach mit, was Sie aus Ihrer früheren Position gelernt haben.
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