Jadeähnliche Schönheit ist erreichbar: Gesichtskonturierung hilft dabei, ein weiches, feminines Gesicht zu formen
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Ein schönes Aussehen zu haben, ist ein universelles Streben, doch menschliche Gesichter sind von Natur aus allein von der Natur geformt, ob schön oder unscheinbar. Mit den Fortschritten in der kosmetischen Chirurgie und Technologie ist es jedoch möglich geworden, eine jadeähnliche Schönheit zu erreichen. Lassen wir nun die kosmetische kraniofaziale Chirurgie uns ein feineres Gesicht formen.
Korrektur eines breiten Kiefers
Ein breiter Kiefer manifestiert sich in einer quadratischen oder „kantigen” Gesichtsstruktur. Dieses Aussehen, das durch eine markante Knochenstruktur gekennzeichnet ist, wird bei Frauen in der Regel nicht als ästhetisch ansprechend empfunden. Die Hauptursache für einen breiten Kiefer ist eine Hypertrophie des Knochen- und Muskelgewebes des Unterkieferwinkels.Der Eingriff wird intraoral durchgeführt, wobei der Unterkieferwinkel und der umgebende überschüssige Knochen entfernt und neu geformt werden, ohne Narben im Gesicht zu hinterlassen. Die vergrößerten Muskeln werden nach der Operation in gewissem Maße verkümmern, sodass in der Regel keine zusätzlichen Eingriffe erforderlich sind. Bei Fällen, in denen ausschließlich eine Muskelhypertrophie vorliegt, können injizierbare Behandlungen zur Muskelreduktion eingesetzt werden.
Jochbeinverkleinerung
Die Form der Jochbeine scheint eine geheimnisvolle Verbindung zum Schicksal eines Menschen zu haben. Weiblichkeit wird oft mit Sanftheit assoziiert; breite, markante Jochbeine können die Gesichtsstruktur kantig und rau erscheinen lassen, wodurch die weibliche Anmut gemindert und ein harter Eindruck vermittelt wird. Eine Jochbeinverkleinerung mildert die Gesichtskonturen und sorgt für ein runderes und zarteres Aussehen.Diejenigen, die eine Wangenknochenverkleinerung wünschen, sind in der Regel junge Erwachsene, wobei die Operation am besten nach Abschluss der Gesichtsentwicklung im Alter von etwa 17 Jahren durchgeführt wird. Chirurgen gelangen über einen intraoralen Schnitt in den Bereich und wenden präzise Techniken an, um die Wangenknochen zu senken und zu verkleinern. Kleines Kinn und submentale Region „Eine volle Stirn und ein gut definiertes Kinn” gelten als ästhetisch ansprechend und als glückverheißende Gesichtszüge.Der „Unterkiefer” bezieht sich speziell auf das Kinn. Über die Ästhetik hinaus spielt er eine wichtige Rolle bei der Atmung und beim Zusammenbeißen der Zähne. Eine schwere Mikrognathie kann mit Schnarchen und Schlafapnoe-Syndrom einhergehen – einer schwerwiegenden Erkrankung, bei der es während des Schlafs zu Atemstillständen kommt. Ein kleines Kinn kann auch mit einer Zahnfehlstellung zusammenhängen.Die Behandlung eines zurückweichenden Kinns muss auf den Schweregrad abgestimmt sein und umfasst Optionen wie Kinnvergrößerung, Mentoplastik und Unterkieferchirurgie. Man sollte niemals zu einer wahllosen Vergrößerung greifen, ohne die zugrunde liegende Ursache zu beurteilen. Prognathie, Retrognathie und Unterkieferasymmetrie Ein ideales Kinn hat eine angemessene Höhe, eine geeignete anterior-posteriore Positionierung und eine abgerundete Kontur.Bei Männern vermittelt ein voll entwickeltes Kinn Eigenschaften wie Entschlossenheit und Durchsetzungskraft; bei Frauen unterstreicht ein rundes, leicht spitzes und subtil nach oben gebogenes Kinn Anmut und Geschicklichkeit. Unterkiefervorstand, Unterkieferrückstand oder Unterkieferabweichung sind häufige Gesichtsanomalien beim Menschen, die nur durch einen chirurgischen Eingriff korrigiert werden können.Bei dem Eingriff müssen sowohl die Gesichtsästhetik als auch die Zahnokklusion berücksichtigt werden, wobei keines von beiden vernachlässigt werden darf. Die primären chirurgischen Techniken umfassen das Ansetzen von Knochenschnitten auf beiden Seiten des Unterkiefers, gefolgt von einer Neupositionierung des Knochens nach hinten, vorne oder einer Drehung, bevor er in der richtigen Position fixiert wird. Manchmal können zusätzliche Eingriffe wie eine Kinnplastik, eine Korrektur des Oberkieferknochens und eine kieferorthopädische Behandlung erforderlich sein.
Retraktionsdeformität im Mittelgesicht („Unterbiss“)
Eine Retraktion im Mittelgesicht entsteht durch eine unzureichende Entwicklung des Oberkiefers, was zu einer allgemeinen Konkavität im Mittelgesicht führt. Von der Seite betrachtet erscheinen Stirn und Kinn hervorstehend, während der Mittelgesichtsbereich – einschließlich Nase und Oberlippe – eingefallen ist. Die oberen Frontzähne stehen nach innen zurück, wodurch ein bootförmiges Aussehen entsteht. Dies beeinträchtigt die Gesichtsästhetik, das Essen und die Sprache.Bei Kindern im Alter von 6 bis 12 Jahren kann die Naht-Traktionstechnik von Professor Liu Chunming angewendet werden. Nach dem 17. Lebensjahr ist eine Osteotomie-Traktion in Kombination mit einer orthognathen Operation angezeigt.
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