Die Wahrheit über Bleaching-Injektionen: Vier Personengruppen, die sie vermeiden sollten
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Whitening-Injektionen klingen zwar recht positiv, sind aber den meisten Frauen noch unbekannt. Schauen wir uns also kurz an, was diese Whitening-Injektionen eigentlich sind!
Zunächst einmal: Warum wird die Haut dunkler?
Der Teint einer Frau wird durch die Menge an Melanin bestimmt.Ein höherer Gehalt führt zu einem dunkleren, fahlen Teint, während ein niedrigerer Gehalt zu einer helleren Haut führt. Die Melaninproduktion hängt von der Aktivität der Tyrosinase in den Melanozyten ab. Die Aktivität dieses Enzyms wird in erster Linie durch genetische Faktoren und Umwelteinflüsse (wie UV-Strahlung, die die Tyrosinase aktiviert) beeinflusst.
SO! Was um alles in der Welt ist eine Whitening-Injektion?
Die Geschichte der Whitening-Injektionen begann eigentlich mit Vitamin-C-Injektionen. Vitamin C hemmt die Tyrosinase-Aktivität, reduziert die Melaninproduktion und führt zu einer helleren Haut.
Die heutigen Whitening-Injektionen zeichnen sich durch verbesserte Formulierungen aus, die zusätzliche Inhaltsstoffe wie Glutathion und Tranexamsäure enthalten und dadurch ihre Wirksamkeit erhöhen.Glutathion hat entgiftende Eigenschaften, verbessert einen matten Teint und bekämpft Pigmentflecken; Tranexamsäure reduziert angesammeltes Melanin und sorgt für einen helleren, gleichmäßigeren Hautton. Sind Whitening-Injektionen sicher? Whitening-Injektionen liefern zwar schnelle Ergebnisse, ihre Sicherheit ist jedoch nach wie vor umstritten. Derzeit sind sie in China weder zugelassen noch verboten, sodass sie sich in einer regulatorischen Grauzone befinden.Vor einer solchen Behandlung ist daher große Vorsicht geboten. Bei einigen Personen treten nach der Injektion vorübergehend Übelkeit, Blutdruckabfall oder Schwindel auf, wobei die Symptome in der Regel nach etwa 20 Minuten Ruhepause abklingen. Einige Schönheitschirurgen vermuten jedoch, dass eine übermäßige Anwendung von Whitening-Injektionen das Risiko für Gebärmutter- und Brustkrebs erhöhen könnte. Angesichts der Zusammensetzung dieser Injektionen halten andere diese Behauptung jedoch für voreilig und fordern langfristige Follow-up-Studien, bevor endgültige Schlussfolgerungen gezogen werden können.
Es ist wichtig zu beachten, dass Hautaufhellungsinjektionen nicht für jeden geeignet sind. Sie können für Personen mit Gesichtspigmentierung, insgesamt dunkler Hautfarbe, sonnengeschädigter Haut, die repariert werden muss, oder schlechtem Hautton aufgrund unregelmäßiger Lebensgewohnheiten, übermäßigem Alkoholkonsum oder eingeschränkter Leberfunktion in Betracht gezogen werden. Darüber hinaus können sie von manchen Personen zur Hautpflege nach Operationen oder Phototherapien verwendet werden.
Die folgenden Personengruppen sollten Whitening-Injektionen vermeiden:
1. Schwangere Frauen und Frauen während der Menstruation.
2. Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes.
3. Patienten mit anderen schweren Erkrankungen, insbesondere solche mit Pigmentstörungen aufgrund von endokrinen Störungen, bei denen die Wirksamkeit begrenzt ist.
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