Amerikaner revidieren ihre Wahrnehmung von Übergewicht und Kleinwuchs – zahlreiche Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit Fettleibigkeit
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Umfragen zum Gewicht amerikanischer Männer und Frauen zeigen, dass 40 % der Amerikaner als fettleibig eingestuft werden, was darauf hindeutet, dass das Gewicht der Nation in den kommenden Jahren weiter zunehmen wird.
Fettleibigkeit ist eine häufige Stoffwechselstörung. Wenn wir mehr Kalorien zu uns nehmen, als wir verbrauchen, wird die überschüssige Energie als Fett im Körper gespeichert. Eine übermäßige Fettansammlung führt schließlich zu Fettleibigkeit.
Mehrere Faktoren tragen zur Fettleibigkeit bei:
Erstens kann Fettleibigkeit auf einen angeborenen langsamen Stoffwechsel zurückzuführen sein, bei dem die Synthese von Körperstoffen deren Abbau übersteigt. Infolgedessen vermehren sich die Fettzellen im gesamten Körper.
Zweitens kann Adipositas durch übermäßige Nahrungsaufnahme, insbesondere durch übermäßigen Konsum von zucker- und fettreichen Lebensmitteln, erworben werden. Diese Fette verteilen sich im gesamten Körper und bilden größere Fettzellen.
Drittens kann Fettleibigkeit durch eine Überfunktion der Nebennierenrinde verursacht werden, die zu einer übermäßigen Talgproduktion führt. Betroffene Personen weisen typischerweise eine Vergrößerung des Gesichts, des Halses und des Oberkörpers auf, während sich in den Gliedmaßen relativ wenig Fett ansammelt.
Viertens kann Fettleibigkeit durch eine Schilddrüsenunterfunktion verursacht werden, die sich häufig als ödematöse Fettleibigkeit manifestiert.
Fünftens kann Fettleibigkeit auf eine verminderte Sexualfunktion zurückzuführen sein, die möglicherweise zu einem Verlust der sexuellen Leistungsfähigkeit oder einer verminderten Libido im Alltag führt. In solchen Fällen äußert sich Fettleibigkeit oft in einer Vergrößerung der Brüste und Genitalien.
Fettleibigkeit fügt unserem Körper zahlreiche Schäden zu und beeinträchtigt nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern auch das psychische Wohlbefinden. Aufgrund der gesellschaftlichen Diskriminierung übergewichtiger Menschen können Menschen, die mit Fettleibigkeit zu kämpfen haben, psychische Störungen wie Depressionen oder psychische Erkrankungen entwickeln, wenn sie ihren psychischen Zustand nicht effektiv bewältigen können. In schweren Fällen kann dies sogar zum Tod führen.
Adipositas birgt mehrere Gesundheitsrisiken:
Erstens zeigen medizinische Studien, dass adipöse Frauen einem erhöhten Risiko für Gebärmutter- und Brustkrebs ausgesetzt sind, während adipöse Männer anfälliger für Prostatakrebs sind. Der Schweregrad der Adipositas korreliert direkt mit einer erhöhten Krebsinzidenz im Vergleich zu Personen mit Normalgewicht.
Zweitens sammeln übergewichtige Menschen übermäßiges subkutanes Fett an, neben Fettablagerungen in den inneren Organen und Blutgefäßen im gesamten Körper. Infolgedessen sind sie einem erhöhten Risiko für verschiedene Gefäßerkrankungen ausgesetzt, die sowohl ihre Gesundheit als auch ihre Lebenserwartung gefährden.
Drittens kann Adipositas Diabetes auslösen. Adipositas ist zwar nicht die direkte Ursache für Diabetes, trägt jedoch erheblich zu dessen Entstehung bei. Zahlreiche medizinische Studien zeigen, dass die Häufigkeit von Diabetes umso höher ist, je stärker die Adipositas ausgeprägt ist. In einigen Ländern ist Diabetes die häufigste adipositasbedingte Erkrankung, wobei zwei Drittel der Diabetespatienten adipös sind.
Viertens belastet das übermäßige Gewicht adipöser Menschen die Gelenke und den Bewegungsapparat zusätzlich. Eine längere Überlastung führt zu chronischem Verschleiß und verursacht bei adipösen Patienten eine Degeneration der Gelenke.
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