Spärliche, helle Augenbrauen? Augenbrauen-Stickerei kann helfen
Encyclopedic
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Experten erklären, dass der Name „gestickte Augenbrauen” die Technik treffend beschreibt, da sie dem Sticken ähnelt. Dabei wird die Augenbrauenform tätowiert und anschließend Pigment etwa 0,2 bis 0,3 cm tief in das Unterhautgewebe injiziert. Dadurch wird das Pigment in der Haut verankert, was zu lang anhaltenden, lichtbeständigen Ergebnissen führt und eine kosmetische Verbesserung erzielt. Im Vergleich zum traditionellen Tätowieren von Augenbrauen unterscheidet es sich erheblich in Bezug auf Methode, Werkzeuge und Ergebnis.
Was die Werkzeuge betrifft, so wird beim Tätowieren der Augenbrauen eine „Einzelnadel” oder „Dreifachnadel” in Kombination mit elektrischen Werkzeugen verwendet, um das Pigment mit jedem Nadelstich einzeln in die Haut einzubringen, ähnlich wie beim Tätowieren. Beim Augenbrauen-Sticken hingegen werden 12 oder 16 feine Nadeln in einem Winkel von 45 Grad angeordnet, um eine größere Menge Pigment in einem einzigen Durchgang in die Haut einzubringen, ähnlich wie beim Sticken. Dies erfolgt vollständig manuell und erfordert keine elektrische Unterstützung.Was die verwendeten Pigmente betrifft, so werden beim Tätowieren von Augenbrauen überwiegend flüssige Pigmente mit geringerer Viskosität verwendet. Im Gegensatz dazu werden beim Sticken pastöse Pigmente mit höherer Viskosität verwendet, die mit jedem Nadelstich leichter in die Haut eindringen und so das Auftragen der Farbe erleichtern. Darüber hinaus werden beim Tätowieren von Augenbrauen die Nadeln in einem Winkel von 90 Grad senkrecht in die Haut eingeführt, was mit gewissen Beschwerden verbunden ist. Außerdem ist die Anzahl der Pigmentablagerungen pro Einstich begrenzt, was zu einem längeren Färbeprozess führt.Microblading hingegen erfordert weniger Zeit, da die Nadel in einem Winkel von 45 Grad in die Haut eindringt, was die Beschwerden erheblich reduziert. Der 45-Grad-Winkel der Microblading-Nadel begrenzt die Eindringtiefe auf etwa 0,2 bis 0,3 cm unter der Haut und minimiert so das Trauma. Entscheidend ist, dass eine Vermischung mit subkutanen gelben Pigmentgenen vermieden wird, wodurch Farbveränderungen verhindert werden.Umgekehrt besteht bei herkömmlichen Tätowiernadeln, die senkrecht eingeführt werden, die Gefahr, dass sie zu tief eindringen. Sollte das Pigment versehentlich in tiefere Schichten gelangen und sich mit subkutanem Melanin vermischen, kann es sich blau oder grün verfärben, was nur schwer zu korrigieren ist.Da beim traditionellen Augenbrauentätowieren die gesamte Augenbraue durch mehrere Einstiche an einzelnen Punkten gestaltet wird, wirkt das Ergebnis zudem oft steif und unnatürlich. Microblading, bei dem pro Sitzung eine höhere Anzahl von Punkten verwendet wird, ermöglicht einen weicheren, natürlicheren Effekt. Was die Dauerhaftigkeit betrifft, bietet das traditionelle Tätowieren eine dauerhafte Lösung, während Microblading in der Regel zwei bis drei Jahre hält. Wer eine lange Haltbarkeit wünscht, sollte sich für das Tätowieren entscheiden, während diejenigen, die ihr Aussehen an wechselnde Trends anpassen möchten, möglicherweise Microblading bevorzugen.
Fachliche Beratung zu geeigneten Kandidaten für Microblading
1. Unerwünschte Augenbrauenformen: z. B. gewölbte Augenbrauen, zu breite oder zu gerade Augenbrauen;
2. Unerfolgreiche Augenbrauenformen aufgrund von Operationen oder Laserbehandlungen;
3. Augenbrauenverlust aufgrund von Erkrankungen oder anderen Ursachen;
4. Spärliche oder schwach pigmentierte Augenbrauen;
5. Augenbrauenfehler oder zentrale Narbenbildung aufgrund von Traumata oder Operationen;
6. Hauterschlaffung der oberen Augenlider oder Wünsche nach einer Verbesserung der Augenkontur;
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