Mehr als drei Stunden täglich in sozialen Medien zu verbringen, erhöht das Risiko für Depressionen.
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In dieser Studie wählten Wissenschaftler 6.500 Jugendliche im Alter zwischen 12 und 18 Jahren für Tests aus. Mit statistischen Methoden untersuchten sie den psychischen Gesundheitszustand dieser jungen Menschen. Die Forscher fanden heraus, dass eine längere Nutzung sozialer Netzwerke den Schlaf der Jugendlichen erheblich beeinträchtigt und zu unzureichender Erholung führt. Darüber hinaus kann eine längere Nutzung sozialer Medien auch zu Depressionen und Einsamkeitsgefühlen bei jungen Menschen beitragen.
Der Begriff „Depression” dürfte den meisten Menschen heutzutage nicht unbekannt sein, da in den Nachrichten und Medien häufig darüber berichtet wird.
Depression ist im Wesentlichen eine Stimmungsstörung. Häufige Symptome sind anhaltende Niedergeschlagenheit, geistige Verwirrung und eine allmähliche Abnahme der verbalen Ausdrucksfähigkeit. Angesichts des zunehmenden gesellschaftlichen Drucks, der viele dazu zwingt, unermüdlich voranzukommen, fühlt sich das tägliche Leben oft überwältigend angespannt an. Anhaltende emotionale Belastungen können tatsächlich zu Depressionen führen. Umfragen zeigen, dass Depressionen mittlerweile die zweithäufigste Krankheit in China sind. Heute wollen wir uns mit den Warnzeichen einer Depression befassen.
Anzeichen einer Depression
Erstens: tiefgreifende Niedergeschlagenheit
Menschen, die von Depressionen betroffen sind, leiden oft unter anhaltender Unzufriedenheit. In leichten Fällen kann sich dies in einem verminderten Interesse an alltäglichen Aktivitäten und einer geringen Freude an Routinetätigkeiten äußern. In schwereren Fällen können die Betroffenen eine völlige Hoffnungslosigkeit gegenüber der Gesellschaft empfinden, täglich unter Qualen leiden, die schlimmer sind als der Tod, und möglicherweise Selbstmordgedanken hegen. Einige Patienten können auch Halluzinationen erleben.
Zweitens: verlangsamtes Denken
Menschen mit Depressionen leiden oft unter geistiger Trägheit und verlangsamten Reaktionszeiten. Sie haben möglicherweise das Gefühl, dass ihr Geist eingerostet ist. Medizinisch äußert sich dies in einer leisen, gedämpften Stimme und Kommunikationsschwierigkeiten; in schweren Fällen können die Betroffenen Schwierigkeiten haben, ihre Gedanken zu artikulieren.
Drittens: Beeinträchtigte kognitive Funktionen
Untersuchungen an Depressionspatienten zeigen, dass die meisten unter Gedächtnisverlust, häufiger Vergesslichkeit und Aufmerksamkeitsdefiziten leiden und Schwierigkeiten haben, sich zu konzentrieren.
Da Depressionen im Alltag weit verbreitet sind, stellt sich die Frage, wie wir ihnen vorbeugen können. Heute stellen wir Ihnen einige Ansätze zur Verfügung, die Sie in Betracht ziehen können.
Erstens: Entwickeln Sie eine regelmäßige Bewegungsroutine
Verpflichten Sie sich, jeden Morgen nach dem Aufstehen im Freien Sport zu treiben. Das stärkt nicht nur den Körper, sondern vertreibt auch die tägliche Trübsal. Untersuchungen zeigen, dass der Anblick von Grünpflanzen die Stimmung hebt. Darüber hinaus erfordert körperliche Aktivität, dass wir sowohl unseren Geist als auch unseren Körper entspannen.
Zweitens: Pflegen Sie persönliche Interessen
Jeder Mensch hat Dinge, die ihm Freude bereiten. Wenn wir diesen Interessen nachgehen, machen wir nicht nur neue Erfahrungen, sondern kommen auch mit den schöneren Seiten des Lebens in Kontakt, was unsere Gemütsverfassung erheblich verändert.
Viele glauben, Depressionen würden sie nicht betreffen, doch das ist nicht der Fall. Menschliche Emotionen sind von Natur aus unbeständig; viele Menschen können innerhalb eines Augenblicks einen emotionalen Zusammenbruch erleben.
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