Wie sollte man Materialien für die Nasenkorrektur auswählen?
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Mit den Fortschritten in der medizinischen Ästhetik entscheiden sich viele Menschen, die eine markantere Nase wünschen, für eine Nasenkorrektur. Die Techniken der Nasenkorrektur sind jedoch sehr unterschiedlich, und es stehen zahlreiche Materialien zur Verfügung. Was ist also das beste Material für eine Nasenkorrektur? Wie sollten Patienten ihre Wahl treffen? Nachfolgend finden Sie einen kurzen Überblick.
Zu den gängigen Materialien für Nasenkorrekturen gehören: Silikon, expandiertes Polytetrafluorethylen (ePTFE), autologer Knorpel, Hyaluronsäure und autologes Fett.
Silikon
Lässt sich leicht formen und modellieren, ist kostengünstig und bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Zu den Nachteilen gehören eine mögliche Lichtdurchlässigkeit nach der Operation, sichtbare Implantate unter der Haut und das Risiko einer Abstoßung durch den Körper.
EPT (expandiertes Polytetrafluorethylen)
Ein neuartiges Hightech-Biomaterial, das zunehmend in medizinischen Anwendungen für den Gewebe- und Organersatz eingesetzt wird. Es zeigt keine Abstoßungsreaktion, integriert sich gut in menschliches Gewebe und kann vollständig verschmelzen. Allerdings birgt es ein höheres Infektionsrisiko als Silikon, insbesondere bei Langzeitanwendungen.Allerdings muss es aus dem Körper entnommen werden, was einen zusätzlichen Schnitt erforderlich macht. Es besteht die Gefahr einer Verformung, und in äußerst seltenen Fällen kann es vom Körper resorbiert werden. Aufgrund seiner festen Konsistenz müssen Patienten nach der Operation Gesten wie das „Schweinchen-Nase-Machen” vermeiden.
Hyaluronsäure
Erfordert keinen chirurgischen Schnitt, liefert sofortige Ergebnisse und erfordert keine besondere Nachsorge oder Erholungsphase – Patienten können sofort gehen. Der Nachteil ist, dass die Wirkung nicht dauerhaft ist und höchstens 6-12 Monate anhält.
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