Klassifizierung von Materialien für Nasenkorrekturen
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Eine hohe, gerade Nase ist seit langem das Ziel von Schönheitssuchenden, doch die bei Asiaten häufig vorkommenden natürlich flachen Gesichtszüge sorgen oft für stille Enttäuschung. Jetzt bietet die Nasenkorrektur die Möglichkeit, eine besser geformte Nase im europäischen Stil zu erreichen. Bei diesem Verfahren werden Prothesen implantiert, um den Nasenrücken anzuheben. Welche Materialien werden also für die Nasenkorrektur verwendet?
1. Expandiertes Polytetrafluorethylen (ePTFE): ePTFE ist derzeit der idealste biologische Gewebeersatz und zeichnet sich durch eine ausgezeichnete Biokompatibilität und eine einzigartige mikroporöse Struktur aus. Es ist ungiftig, nicht krebserregend und nicht allergen und hat keine Nebenwirkungen. Menschliche Gewebezellen und Blutgefäße können in seine Mikroporen hineinwachsen und Gewebeverbindungen bilden, die denen von autologem Gewebe ähneln.
2. Eigenknorpel: Eigenknorpel ist eines der begehrtesten Materialien für die Nasenkorrektur. Häufig verwendete Quellen sind Rippenknorpel, Ohrknorpel und Nasenscheidewandknorpel. Er integriert sich dauerhaft in das Nasengewebe, ohne abgestoßen zu werden, bietet eine starke Infektionsresistenz und liefert Ergebnisse, die sowohl im Aussehen als auch in der Haptik von einer natürlichen Nase nicht zu unterscheiden sind. Daher wird er von Menschen bevorzugt, die eine ästhetische Verbesserung anstreben.
3. Festes Silikon: Festes Silikon ist derzeit das beliebteste Implantat-Füllmaterial. Dieses Material für die Nasenkorrektur bietet hervorragende Ergebnisse zu einem angemessenen Preis. Es ist ungiftig und nicht krebserregend und liefert sehr zufriedenstellende Ergebnisse. Da es eine gute Biokompatibilität und eine dem Knorpel ähnliche Textur aufweist, sind Chirurgen mit den Techniken zum Einsetzen und Entfernen vertraut. Es weist ein gewisses Maß an Elastizität und Festigkeit auf, wodurch es leicht zu formen ist.
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