Welches Material für die Nasenkorrektur ist das beste?
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Für die Nasenkorrektur stehen verschiedene Materialien zur Verfügung, und die Anforderungen jedes Einzelnen sind unterschiedlich. Um das für die Nasenkorrektur am besten geeignete Material zu bestimmen, sollte daher eine gründliche Beratung durch einen professionellen plastischen Chirurgen erfolgen. So kann ein maßgeschneiderter Plan für die Nasenkorrektur erstellt und das am besten geeignete Material ausgewählt werden. Die Materialien für die Nasenkorrektur sind wie folgt:
I. Polyacrylamid-Hydrogel (auch bekannt als: Omedin, Ingelfer): Einst weit verbreitet für Nasenkorrekturen, Brustvergrößerungen und Schläfenvergrößerungen, wurde es aufgrund seiner schädlichen Auswirkungen auf den Körper und seiner Neigung zur Migration verboten.
2. Hydroxylapatit: Eine synthetische Pulversubstanz. Es wird mit Kochsalzlösung gemischt und subkutan in die Nase injiziert. Das Verfahren ist einfach und stellt keine hohen technischen Anforderungen. Wenn das Ergebnis der Nasenkorrektur jedoch nicht zufriedenstellend ist, ist eine Entfernung äußerst schwierig. Daher wird es heute kaum noch verwendet.
3. Kollagen: Es wird aus Rinderserum gewonnen, birgt das Risiko einer Abstoßung und bietet nur geringe Festigkeit. Es eignet sich nur für kleine Bereiche wie die Nasenwurzel.
IV. Autologes Knochen- oder Knorpelmaterial: Es wird aus dem eigenen Spongiosa-Knochen, Rippenknorpel oder Ohrknorpel des Patienten gewonnen und anschließend in Form gebracht. Da es sich um das eigene Material des Patienten handelt, kommt es nach der Transplantation zu keiner Abstoßung, was es zum idealsten Material für die Nasenkorrektur macht. Allerdings müssen diese Knochen aus anderen Körperbereichen entnommen werden, was eine zusätzliche Operationsstelle erfordert.
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