Wie sollte die postoperative Pflege nach einer Nasenkorrektur aussehen?
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Eine Nasenkorrektur verschafft uns eine wohlgeformte, erhöhte Nase. Was macht dann eine angemessene postoperative Versorgung aus? Nach einer Nasenkorrektur ist eine sorgfältige Pflege unerlässlich, um Komplikationen wirksam vorzubeugen und die Genesung erheblich zu unterstützen.
Die Richtlinien für die postoperative Versorgung sind im Folgenden aufgeführt:
1. Am Abend der Operation: Es kann zu leichten Blutungen an der Naseninzision kommen oder es können sich Krusten an den Nasenflügelrändern bilden. An der Nasenspitze und am Nasenrücken können leichte Schwellungen und Empfindlichkeit auftreten. Im mittleren Gesichtsbereich beginnt sich eine Schwellung zu entwickeln.Die Beschwerden in Nase und Gesicht klingen weitgehend ab, allerdings verstärkt sich die Schwellung. Um die Augen herum treten Blutergüsse auf, die an „Pandaaugen” erinnern und die äußere Nasenkontur verdecken. Es kann auch zu einer Bindehauthyperämie kommen.
3. Tag 3–6: Die Schwellung lässt allmählich nach, die Blutergüsse um die Augen herum verfärben sich von rot zu gelb. Die Empfindlichkeit an Nasenspitze und Nasenrücken bleibt bestehen.Bei Patienten mit Bindehauthyperämie klingt diese in der Regel zu diesem Zeitpunkt ab. 4. Sieben Tage nach der Nasenkorrektur: Die Schwellung ist abgeklungen und die Blutergüsse im Gesicht sind verschwunden. Die Nasenkontur kann jedoch unnatürlich erscheinen. Die Haut über dem Nasenrücken und der Nasenspitze kann glänzend erscheinen. Die Wunden sind vollständig verheilt und es besteht keine Empfindlichkeit bei der Palpation.
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