Was sind die üblichen Schnittstellen für eine Nasenkorrektur?
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Wer eine ästhetische Verbesserung anstrebt, entscheidet sich oft für eine Nasenkorrektur, um das gewünschte Nasenprofil zu erreichen. Allerdings fürchten viele Patienten mögliche Narben und erkundigen sich daher nach den üblichen Schnittstellen für den Eingriff. Um diese Bedenken auszuräumen, geben Fachärzte nun eine detaillierte Erklärung der Techniken der Nasenkorrektur.
Bei der Nasenkorrektur kommen in erster Linie die folgenden Schnitttechniken zum Einsatz:
Vorderer unterer Nasenspitzen-Schmetterlingsschnitt: Diese Schnittstelle ist relativ exponiert und wird heute nur noch bei bestimmten Fällen von durch Lippenspalten verursachten Deformitäten verwendet. Bei einfachen Nasenkorrekturen kommt sie in der Regel nicht mehr zum Einsatz. Dies ist eine Schnittmethode für die Nasenkorrektur.
Medianer vertikaler Schnitt an der Columella: Dieser Schnitt hinterlässt nach der Operation eine lineare Narbe an der Vorderseite der Columella. Die Sichtbarkeit variiert – bei manchen Personen ist die Narbe deutlich sichtbar, während sie bei anderen nur bei genauer Betrachtung erkennbar ist. Viele Chirurgen wenden diesen Ansatz nach wie vor an.Je nach den chirurgischen Anforderungen und den Präferenzen des Chirurgen kann dieser Schnitt einseitig sein oder sich quer von einer Seite über die Columella-Basis zur anderen erstrecken. Dies ermöglicht die Anhebung des gestielten Columella-Lappens an der Nasenspitze, gefolgt von einer subkutanen Dissektion, um einen Tunnel zu schaffen.Dieser Schnitt hat den Vorteil, dass er einen geraden Tunnel ermöglicht und eine bequeme Manipulation während der Implantatplatzierung erlaubt. Darüber hinaus ermöglicht dieser Ansatz oft eine gleichzeitige Verfeinerung der Nasenspitze. Dies ist eine weitere Schnitttechnik bei der Nasenkorrektur.
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