Ein umfassender Vergleich verschiedener Implantatmaterialien für die Nasenkorrektur
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Schöne Menschen werden oft für ihre „elegante Nase” gelobt. Es wird allgemein angenommen, dass hübsche, zarte Frauen sich durch ihre schönen Nasen auszeichnen. Die Nasenkorrektur ist einer der häufigsten kosmetischen Eingriffe, da die Form der Nase eine entscheidende Rolle für das gesamte Erscheinungsbild des Gesichts spielt.
I. Wie wird eine Nasenkorrektur durchgeführt?
Eine einfache Nasenkorrektur wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Der Schnitt ist schmetterlingsförmig und befindet sich innerhalb der Nasenlöcher und an der Basis der Columella.Während des Eingriffs hebt der Chirurg die Nasenhaut vom darunterliegenden Nasenbein und Knorpel ab. Anschließend formt er das Nasenbein und den Knorpel entsprechend Ihren Wünschen und seiner Technik oder implantiert direkt ein vorgeformtes Nasenimplantat, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Zum Schluss wird die Haut wieder vernäht. Eine implantatbasierte Nasenkorrektur dauert in der Regel 1–2 Stunden; komplexere Umformungen können die Dauer verlängern.
II. Ist eine Nasenkorrektur teuer?
Ungefähre Kosten für eine Nasenkorrektur: 2.000 bis 20.000 Yen;
Nasenkorrekturverfahren: 3.800 bis 22.000 Yen;
Verfeinerung der Nasenspitze: 6.800 bis 11.000 Yen;
Verfeinerung der Nasenflügel: ca. 6.000 Yen;
Korrektur einer breiten Nase: ca. 12.000 Yen;
Korrektur einer schiefen Nase: 12.800–24.000 Yen;
Korrektur eines Nasenhöckers: ca. 12.000 Yen;
Korrektur einer Hakennase: ca. 12.000 Yen;
Nasenkorrektur mit körpereigenem Knorpel: 8.000–29.000 Yen.III. Welches Material eignet sich am besten für eine Nasenkorrektur? 1. Expandiertes Polytetrafluorethylen (ePTFE) – Dieses poröse, feste Material wird in den USA hergestellt und weist zahlreiche Mikroporen auf. Es ist außergewöhnlich stabil, hat eine weiche Textur und lässt sich leicht formen. Es erzielt ein naturgetreues Aussehen mit einer geringen Häufigkeit von Abstoßungsreaktionen.Es weist eine geringe Entzündungsrate auf und ermöglicht das Einwachsen von Gewebe. Seine weiche, biegsame Beschaffenheit sorgt für ein natürliches Gefühl nach dem Einsetzen und macht es zu einem relativ sicheren Implantatmaterial. Eine Nasenkorrektur mit ePTFE führt zu natürlich aussehenden Ergebnissen ohne Verschiebung oder Lichtdurchlässigkeit und gilt derzeit als ideales Material. Es ist jedoch kostspielig und erfordert hohe chirurgische Fachkenntnisse.
2. Feste Silikon-Nasimplantate – Derzeit das am häufigsten verwendete Material für Nasenkorrekturen in der kosmetischen Chirurgie. Feste Silikonimplantate sind hochtemperaturvulkanisierte Polymere, die Elastizität und Steifigkeit bieten und in L-Form oder in Form eines Weidenblatts erhältlich sind. Das Verfahren ist unkompliziert und relativ kostengünstig.Die in plastisch-chirurgischen Kliniken für Nasenkorrekturen verwendeten Silikonmaterialien sind maßgeschneiderte Implantate, die von Chirurgen entsprechend der Nasenstruktur des Patienten geformt werden und zu natürlichen und lebensechten Ergebnissen nach der Operation führen. 3. Autologes Knorpelgewebe – Die Nasenkorrektur mit autologem Knochengewebe ist eines der ältesten Materialien, die für die Nasenvergrößerung verwendet werden. Zu den Hauptvorteilen zählen die hohe Überlebensrate nach der Transplantation und das Ausbleiben von Abstoßungsreaktionen.Autologes Knochengewebe für die Nasenkorrektur wird meist aus dem Beckenkamm entnommen, kann aber auch aus den Rippen, dem Schienbein oder dem Schädel gewonnen werden. Die autologe Knochen-Nasenkorrektur birgt Herausforderungen wie schlechte Elastizität und Schwierigkeiten bei der Formgebung, was zu weniger natürlich aussehenden Ergebnissen nach der Operation führt. Darüber hinaus ist die Entnahme von autologem Knochen umständlich, die Knochenquellen sind begrenzt und der Eingriff verursacht sekundäre Beschwerden für den Patienten, die zu Komplikationen führen können.Es kann zu einer langfristigen Knochenresorption kommen, die die äußere Form verändert und für Patienten inakzeptabel ist. Daher wird diese Methode heute nur noch selten für ästhetische Nasenkorrekturen eingesetzt. Für die Korrektur komplexer Nasendeformitäten oder schwerer Sattelnasendeformitäten ist die autologe Knochentransplantation jedoch nach wie vor notwendig.Obwohl Hyaluronsäure-Injektionen für die Nasenkorrektur den Nachteil haben, dass sie vom Körper resorbiert werden, bieten sie den Vorteil, dass sie nicht-chirurgisch sind, schnelle Ergebnisse liefern und sehr sicher sind. Darüber hinaus besitzen sie feuchtigkeitsspendende Eigenschaften, verbessern die Elastizität, die Gleitfähigkeit und erhalten die Geschmeidigkeit der Haut. Die mit Hyaluronsäure erzielte Nasenkontur wirkt natürlich und klar definiert, ohne unnatürlich oder steif zu erscheinen.
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