Was sollten Sie bei einer sekundären Nasenkorrektur beachten?
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Ein makelloses Nasenprofil ist entscheidend für die Harmonie der gesamten Gesichtsstruktur, während die Nasenpflege für die Gestaltung des Gesamteindrucks von größter Bedeutung ist. Doch selbst die exquisiteste Schönheit kann ihre Wirkung verfehlen, wenn sie durch Mitesser, Akne oder vergrößerte Poren an der Nasenspitze beeinträchtigt wird.
Trotz der relativen Reife der Nasenkorrektur können Komplikationen wie Implantatfreilegung oder Unzufriedenheit mit der Form eine Korrekturoperation erforderlich machen.Heute werden wir besprechen, worauf bei einer Korrektur-Nasenkorrektur zu achten ist.
Welche Komplikationen oder Probleme können nach einer Nasenkorrektur auftreten?
Implantatfreilegung: Ein zu langes oder zu dickes Implantat kann die Haut oder Schleimhaut durchstoßen, was zu einer sichtbaren Vorwölbung führt.
Implantatverschiebung oder -abweichung: Diese Komplikation äußert sich darin, dass die Konturen des Implantats leicht sichtbar werden. Bei der Palpation der Nase kann sich zeigen, dass sich das Silikon-Nasimplantat unter der Haut verschoben hat.
Übermäßige Höhe: Die Nasenwurzel weist von Natur aus eine leichte Krümmung auf. Eine übermäßig erhöhte Nasenbrücke wirkt unnatürlich und ist sofort als künstlich erkennbar.
Hautrötung und „leichte Schattenbildung”: Dies kann durch übermäßig dünne oder ungleichmäßig geschichtete präparierte Lappen oder unzureichend geschaffene Präparationsflächen verursacht werden.
Unbefriedigende Kontur nach der Nasenkorrektur: Dies kann auf Kommunikationslücken zwischen Patient und Chirurg zurückzuführen sein, wenn das endgültige Nasenprofil nicht den Erwartungen des Patienten entspricht.
Abstoßungsreaktion: Diese äußert sich in erster Linie durch schmerzlose Schwellungen, die nicht auf eine Antibiotikabehandlung ansprechen, nicht heilende Schnitte oder sogar Hautgeschwüre mit seröser Flüssigkeitsabsonderung. Das Implantat sollte umgehend entfernt werden, um eine Verschlimmerung zu verhindern.
Eine sekundäre Nasenkorrektur ist aufgrund der folgenden Faktoren schwieriger als eine primäre Operation:
1. Fibrose des Nasengewebes
2.Narbenkontraktur
3. Veränderung der ursprünglichen Nasenkontur
4. Postoperative Kontraktion und Deformation der Nasenstrukturen
Sechs wesentliche Grundsätze für die sekundäre Nasenkorrektur
Die zweite Operation ist immer schwieriger. Ein sekundärer Eingriff bedeutet das Scheitern der ersten Operation und stellt eine größere Herausforderung dar.Welche Grundsätze müssen bei der Durchführung einer sekundären Nasenkorrektur beachtet werden?
1. Verwenden Sie eine offene Nasenkorrekturtechnik. Dieser Ansatz bietet dem Chirurgen eine klare Sicht und ermöglicht eine präzise Ausführung.
2. Verkalktes Kapselgewebe muss vollständig entfernt werden. Andernfalls wird das ästhetische Ergebnis der Revisionsoperation beeinträchtigt, da verkalkte Auswüchse die Kontur des Nasenrückens verzerren können.
3. Wenn keine Kapselkontraktur vorliegt, können entweder Silikon- oder expandierte Polytetrafluorethylen (ePTFE)-Implantate für den Nasenrücken verwendet werden.
5. Bei Nasen mit Kapselkontraktur muss der Nasenrücken nach Entfernung des Implantats mit Septum- oder Ohrknorpel moderat verlängert werden. Für die Nasenrückenvergrößerung ist expandiertes Polytetrafluorethylen (ePTFE) vorzuziehen, da es keine Kapselkontraktur hervorruft.
6. Eine umfassende Nasenkorrektur behandelt mehrere nasale Probleme gleichzeitig. Über die Augmentation hinaus umfasst dies die Korrektur von Problemen wie herabhängenden Nasenflügeln, übermäßiger Nasenbreite, tiefen Nasenflügelfalten oder übermäßig hervorstehenden Nasenlöchern.Beispielsweise kann eine breite Nasenwurzel eine gleichzeitige Nasenbeinverkleinerung erforderlich machen, während übermäßig breite Nasenlöcher eine teilweise Nasenflügelresektion erfordern können, um sie zu verengen. Übermäßig sichtbare Nasenlöcher können durch eine Verpflanzung von Ohrknorpel behoben werden.
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