Wichtige Überlegungen zur Brustvergrößerung
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Derzeit entscheiden sich viele Frauen, die eine Brustvergrößerung wünschen, für eine chirurgische Brustvergrößerung. Es gibt verschiedene Techniken: autologe Fetttransplantation, Implantat-basierte Vergrößerung und injizierbare Vergrößerung. Unabhängig von der gewählten Methode sind ein gründliches Verständnis und eine sorgfältige Vorbereitung vor der Operation unerlässlich. Dazu gehören die Bewertung der Vor- und Nachteile jedes Verfahrens, die Feststellung der Eignung und die Berücksichtigung der postoperativen Ergebnisse.
Materialien: Am häufigsten werden Silikongelimplantate verwendet, vor allem wegen ihrer natürlichen Haptik und Textur, die dem menschlichen Brustgewebe nach der Vergrößerung am nächsten kommt. Was die Krebsgefahr angeht, so sind bisher keine Fälle von implantatbedingtem Krebs bekannt geworden. Mit Kochsalzlösung gefüllte Implantate gelten als sicherer; selbst wenn es zu einer Undichtigkeit kommt, ist die Kochsalzlösung für den Körper unschädlich. Allerdings ist ihre Textur in der Regel weniger natürlich.
Schnitt: Übliche Schnittstellen sind die Brustumschlagfalte, der Brustwarzenhof oder die Achselhöhle. In der Praxis sind die Narben bei allen drei Verfahren minimal. Nur bei einer Minderheit der Patientinnen können etwas größere Narben oder Narbenhyperplasie auftreten.Bei Chinesinnen liegt die Größe in der Regel zwischen 180 und 250 Millilitern.
Vor- und nachoperative Überlegungen: Eine Brustvergrößerung sollte innerhalb von drei Tagen vor oder nach der Menstruation vermieden werden. Die Patientinnen dürfen keine schweren Herz-Kreislauf-, Leber-, Nieren- oder Blutungsstörungen haben. Vor der Operation sind Blutuntersuchungen, einschließlich eines vollständigen Blutbildes und einer Thrombozytenzahl, erforderlich. Am ersten Tag nach der Operation sind starke Schwellungen und Beschwerden üblich, die sich danach allmählich bessern. Bei einigen kann es zu Schulter- und Rückenschmerzen, Müdigkeit, Engegefühl in der Brust oder einem Druckgefühl kommen, obwohl sich die meisten daran gewöhnen und sich nach und nach erholen.
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