Die Vor- und Nachteile einer Brustvergrößerung
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Viele Frauen streben nach einer perfekten Figur, doch diejenigen mit besonders kleinen Brüsten haben möglicherweise Schwierigkeiten, sich in gesellschaftlichen Situationen selbstbewusst zu fühlen. Daher entscheiden sich zahlreiche Frauen für eine Brustvergrößerungsoperation. Dieses Verfahren hat jedoch sowohl Vor- als auch Nachteile. Lassen Sie mich nun die wichtigsten Punkte zu diesem Thema zusammenfassen.Bei dem Eingriff werden Implantate (z. B. aus Silikon) in das Brustgewebe eingesetzt. Seit den 1960er Jahren wird Silikon häufig als Implantatmaterial verwendet, da es ein geringes Risiko der Abstoßung durch den Körper aufweist und seine Beschaffenheit dem natürlichen Brustgewebe ähnelt, was zu einem natürlicheren Gefühl führt.Anfang der 1980er Jahre wurden in amerikanischen Studien Bedenken laut, dass mit Silikon oder Kochsalzlösung gefüllte Implantate zu Brustkrebs beitragen könnten. Infolgedessen verboten die US-Behörden Silikonimplantate und bevorzugten sicherere Alternativen mit Kochsalzlösung. Bei einer Undichtigkeit wird die Kochsalzlösung vom Körper ohne gesundheitsschädliche Auswirkungen absorbiert. Allerdings sind Kochsalzimplantate nicht völlig risikofrei.In den 1990er Jahren litt eine Amerikanerin während eines Urlaubs in Kanada unter Atemnot und Erstickungsgefahr, als ihre Kochsalzimplantate aufgrund eines plötzlichen Temperaturabfalls gefroren waren. Unabhängig davon litt eine Taiwanerin im Jahr 2007 unter den peinlichen Folgen asymmetrischer Brüste, nachdem ihr rechtes Kochsalzimplantat während eines Ausflugs im Freien durch einen Bienenstich beschädigt worden war.
Bei einer Brustvergrößerungsoperation sind Schnitte erforderlich, um die Implantate einzusetzen, die versteckt werden müssen, um nicht entdeckt zu werden.Die Schnittstelle wird in der Regel in der Achselhöhle, innerhalb des Brustwarzenhofs oder unterhalb der Brustdrüse gewählt. Die Verwendung von Kochsalzimplantaten ermöglicht kleinere Schnitte, da der Beutel zuerst eingesetzt und dann mit Kochsalzlösung gefüllt wird. Da eine Brustvergrößerung die Brüste schnell vergrößert, wird die durch das Implantat gedehnte Haut dünner als normal. Daher ist während der postoperativen Genesung besondere Vorsicht geboten.
Diese Technik hat sich nach der Einführung von Silikonimplantaten in den 1960er Jahren weltweit durchgesetzt und stellt eine traditionelle und etablierte Methode der Brustvergrößerung dar. Implantate werden in Silikon- und Kochsalzimplantate unterteilt.
Vorteile:
1. Eine ausgereifte Operationstechnik mit jahrzehntelanger klinischer Anwendung;
2. Implantate können vollständig entfernt werden, wenn sie nicht mehr benötigt werden.
Nachteile:
1. Chirurgische Schnitte führen zu bleibenden Narben;
2. Implantate, die unter dem Brustmuskel platziert werden, fühlen sich anders an als natürliches Brustgewebe. Muskelkontraktionen können zu einer Verhärtung der Brust führen, was zu der häufig beschriebenen unangenehmen Situation führt, dass die Brüste bei körperlichem Kontakt steinhart werden.
Komplikationen:
1. „Verhärtung” der Brust (neueste Berichte weisen auf eine Kapselkontrakturrate von unter 5 % hin);
2. Implantatruptur.
Im Falle einer Ruptur stellen Kochsalzimplantate ein minimales Gesundheitsrisiko dar. Flüssigsilikonimplantate – insbesondere Silikonöl – können jedoch in das Körpergewebe eindringen, sind schwer vollständig zu entfernen und bergen potenzielle Gefahren. Daher birgt die Entfernung von Implantaten inhärente Risiken.
3. Brustvergrößerung mit Silikon
Bei Personen mit lokalisierten Fettdepots können Silikonimplantate gleichzeitig die Körperkontur verbessern und gewünschte Kurven formen, was einen doppelten Vorteil bietet.
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