Die Wahrheit hinter Pigmentflecken im Gesicht verstehen: Wie man Flecken bekämpft
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Symptome von Sommersprossen (erblich bedingt): Die Flecken treten bereits im Kindesalter auf, sind unregelmäßig über das Gesicht verteilt, erreichen ihren Höhepunkt in der Pubertät und werden bei intensiver Sonneneinstrahlung im Sommer und Herbst stärker ausgeprägt.Sie verstärken sich vor der Menstruation und verschlimmern sich mit zunehmendem Alter allmählich. Sie werden während Phasen von Magen-Darm-Beschwerden, emotionalem Stress oder ungünstigen Wetterbedingungen deutlicher.
Tiefe Pigmentierung (verursacht durch chemische Peelings, kosmetische Allergien, längere Anwendung von Depigmentierungscremes, übermäßige UV-Exposition usw.) Symptome: Unregelmäßig verteilte Flecken, besonders ausgeprägt um die Augen und Wangenknochen. Zeigen sich oft als unregelmäßige Flecken oder Plaques im Gesicht.
Café-au-lait-Flecken (erbliche Hauterkrankung, die nicht mit Sonneneinstrahlung zusammenhängt; kann auf Multisystemerkrankungen wie Neurofibromatose hinweisen): Symptome: Permanente pigmentierte Flecken unterschiedlicher Größe mit deutlichen Rändern.
Altersflecken (resultierend aus einer verminderten Zellstoffwechselfunktion, einer erhöhten Anfälligkeit des Körperfetts für Oxidation und einer verminderten Aktivität des antioxidativen Enzyms Superoxiddismutase) Symptome: Anhaltende pigmentierte Flecken unterschiedlicher Größe, die in Gruppen auftreten.Die Ursachen für Pigmentflecken im Gesicht lassen sich grob wie folgt zusammenfassen:
1. Ungleichgewicht von Yin und Yang im Körper: Erstens führt eine Stagnation des Leber-Qi zu einer Blutstauung, die sich im Gesicht manifestiert; zweitens beeinträchtigt eine Milz-Magen-Schwäche die Versorgung des Gesichts mit Qi und Blut, wodurch feuchte Hitze aufsteigen und Flecken bilden kann; drittens verursacht eine Nieren-Yang-Schwäche eine Zerstreuung des Yang-Qi, was zu Blutstauung und Melasma führt.
2. Erhöhte Ausschüttung von Androgenen und Progesteron durch die Plazenta während der Schwangerschaft. Infolgedessen tritt häufig symmetrisch verteiltes Melasma auf den Wangen von Schwangeren auf. Nach der Geburt, wenn sich der Androgen- und Progesteronspiegel wieder normalisiert, verblassen die Flecken jedoch in der Regel oder verschwinden bei den meisten Personen auf natürliche Weise.
3. Medikamentöse Faktoren: 9 % bis 20 % der Frauen, die langfristig orale Kontrazeptiva einnehmen, sind anfällig für Melasma, wobei bei einigen innerhalb eines Monats nach Beginn der Einnahme der Pille Flecken im Gesicht auftreten. Darüber hinaus können Medikamente gegen Bluthochdruck oder Diabetes sowie Lebensmittel mit einem hohen Gehalt an photosensibilisierenden Verbindungen (z. B. Sellerie, Koriander, Karotten) Melasma auslösen.
4. Sonstige Faktoren: Chronische Erkrankungen wie Hepatitis oder Tuberkulose können die Tyrosinaseaktivität verstärken, wodurch die Melaninproduktion erhöht und gleichzeitig die Fähigkeit des Körpers, Melanin abzubauen, beeinträchtigt wird. Angereichertes Melanin kann sich schließlich als Melasma im Gesicht manifestieren. Darüber hinaus kann die unsachgemäße Verwendung von Kosmetika die Entwicklung von Melasma verschlimmern oder beschleunigen und zu verschiedenen Ursachen für Pigmentflecken beitragen.
Expertenrat: Um Pigmentflecken wirksam zu bekämpfen, muss zunächst festgestellt werden, ob es sich um angeborene oder erworbene Pigmentflecken handelt. Angeborenes Melanin lagert sich oft in den tieferen Hautschichten ab, sodass es durch natürliche Hautabschuppung nur schwer zu entfernen ist. Erworbene Pigmentflecken lassen sich jedoch in der Regel leichter durch die Auswahl geeigneter Hautpflegeprodukte behandeln.Mit zunehmendem Alter verlangsamt sich der Stoffwechsel und die Selbstregenerationsfähigkeit der Haut nimmt ab, wodurch Pigmentflecken immer schwieriger zu verblassen sind. Daher ist es von größter Bedeutung, bereits in jungen Jahren sorgfältige Hautpflegegewohnheiten zu etablieren. Zu den wesentlichen Gewohnheiten für eine wirksame Behandlung von Pigmentflecken gehören:
1. Strenger Sonnenschutz.
2. Vermeidung von starkem, schwerem Make-up.
3. Verzehr von antioxidantienreichen Lebensmitteln: Vitamin C (400 mg/Tag), Vitamin E (200 mg/Tag), grüner Tee, OPCs und Kollagenpräparate.
4. Sanfte Massage und ausreichende Feuchtigkeitsversorgung.
5. Zurückhaltender Umgang mit Hautaufhellungsmitteln.
6. Schutz vor Strahlenbelastung.
7. Regelmäßige körperliche Bewegung.
8. Erhöhen Sie die Aufnahme von: Tomaten, Zitronen, frischen Jujuben, Sesam, Walnüssen, Hiobstränen, Erdnüssen (reich an Vitamin C und E, die die Durchblutung fördern, die Umwandlung von Stoffwechselabfällen in pigmentierte Substanzen hemmen, dadurch die Melaninproduktion reduzieren, den Hautstoffwechsel beschleunigen und die Bildung neuer Zellen fördern).
Erhöhen Sie die Aufnahme von:Mageres Fleisch, Eier, frische Milch, Joghurt, Kartoffeln, Meeresfrüchte (reich an Proteinen, die die physiologische Regeneration der Haut beschleunigen).
9. Begrenzen Sie den Verzehr von: dunklen Gewürzen wie Sojasauce, Essig, Currypaste; scharfen Speisen und Getränken wie Chili, Senf, Alkohol.
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