Was sollte man beim Yoga beachten?
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Mit der wachsenden Beliebtheit von Yoga für das Wohlbefinden hat es bei den Menschen zunehmend Anklang gefunden. Yoga zu lernen ist ein langfristiger Prozess; regelmäßiges Üben stärkt nicht nur den Körper, sondern fördert auch das geistige und seelische Wohlbefinden. Bei der Ausübung von Yoga sind zahlreiche Vorsichtsmaßnahmen zu beachten, deren Nichtbeachtung unbeabsichtigt Ihre Gesundheit gefährden kann. Was sollten Sie also bei der Ausübung von Yoga beachten?
1. Vermeiden Sie es, Yoga auf nüchternen Magen zu praktizieren
Idealerweise sollten Sie mindestens eine Stunde vor dem Yoga Ihre Mahlzeit beendet haben. Wenn Sie jedoch nicht rechtzeitig gegessen haben und Hunger verspüren, können Sie zwanzig Minuten vorher eine Banane essen, um den Hunger zu stillen, ohne Verdauungsbeschwerden zu verursachen.
2. Seien Sie nicht selbstbewusst wegen Ihrer Figur
In der Werbung werden Yogapraktizierende oft als schlank dargestellt, doch Menschen jeden Körpertyps können Yoga hervorragend ausüben. Untersuchungen zeigen, dass Yoga bei der Gewichtskontrolle hilft und Gewichtszunahme verhindert.
3. Sie müssen nicht nach Perfektion streben
Vielleicht haben Sie schon einmal Yogis gesehen, die ihren Körper wie Nudeln verbiegen, aber das ist das höchste Ziel der Praxis. Selbst wenn Sie von Natur aus unbeweglich sind, wird regelmäßiges Üben Ihre Flexibilität nach und nach verbessern. Denken Sie daran, dass es beim Yoga nicht nur darum geht, bestimmte Posen einzunehmen, sondern ebenso darum, Ihre Atmung zu regulieren und Ihren Geist zu beruhigen.
4. Keine Socken oder Handschuhe erforderlich
Rutschfeste Handschuhe und Socken können Ihnen ein falsches Gefühl dafür vermitteln, wo sich Ihr Körper während der Yoga-Posen dehnt. Mit der Zeit kann dies dazu führen, dass Sie bestimmte Yoga-Bewegungen nicht mehr korrekt ausführen können und die Vorteile Ihrer Praxis beeinträchtigt werden.
5. Warten Sie nach dem Yoga mindestens 15 Minuten, bevor Sie duschen.
6. Personen mit hohem oder niedrigem Blutdruck, Personen, die Kopfverletzungen erlitten haben, Personen, die unter Schwindel leiden, oder Personen mit Herzinsuffizienz sollten Kopfstände vermeiden. Frauen, die ihre Menstruation haben, sollten ebenfalls darauf verzichten, um eine gefährliche Blutansammlung im Kopf zu vermeiden.
7. Machen Sie sich keine Sorgen über mangelnde Flexibilität oder Angst vor Beschwerden in den Positionen. Machen Sie natürliche und allmähliche Fortschritte, indem Sie der Abfolge des Lehrers folgen und geführte Atemtechniken und Dehnübungen einbauen.
8. Tragen Sie einfache, locker sitzende Kleidung für die Praxis. Es wird empfohlen, Schuhe, Uhren, Gürtel und andere Accessoires abzulegen.
9. Regulieren Sie Ihre Atmung
Yoga-Kurse beginnen in der Regel mit Atemübungen und enden mit langsamen, tiefen Atemzügen. Wenn Sie unsicher sind, konzentrieren Sie sich ausschließlich auf Ihre Ein- und Ausatmung. Dies ist die effektivste Methode, um ruhig zu bleiben und Ihre Posen zu unterstützen.
10. Die Kindhaltung ist ein Verbündeter für Anfänger
Die Kursleiter können die Teilnehmer durch verschiedene Schwierigkeitsgrade der Haltungen führen. Sollte eine Haltung zu anspruchsvoll sein, bleiben Sie gelassen und wählen Sie die sanftere Kindhaltung. Diese Haltung hilft auch bei der Regulierung der Atmung, wenn das Atmen eingeschränkt ist.
11. Die Aufrechterhaltung des Luftstroms während des Trainings ist entscheidend für Atemkontrollübungen.
12. Ihre Matte sollte ausreichend Halt bieten – weder zu weich noch zu hart sein – und ein Verrutschen verhindern.
Diese zwölf wichtigen Punkte für das Yoga-Training verdienen besondere Aufmerksamkeit. Auch wenn Yoga mühelos erscheinen mag, ist Achtsamkeit während der gesamten Sitzung unerlässlich.
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