Das Üben des Rückwärtsgehens kann Beinschmerzen lindern
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Beim Vorwärtsgehen neigen sich die Körperhaltung und das Becken nach vorne, wodurch die Halswirbelsäule, die Lendenwirbelsäule, die Lendenmuskulatur, die Knöchel und die Knie unter Spannung geraten. Längere Zeiträume können zu einer gewohnheitsmäßigen chronischen Belastung führen.Umgekehrt werden beim Rückwärtsgehen die Körperhaltung und die Beckenneigung umgekehrt. Diese Bewegung korrigiert effektiv eine falsche Ausrichtung der Lendenwirbelsäule, reduziert die vordere Beckenneigung und die Lendenlordose und ermöglicht eine entsprechende Entspannung und Anpassung der Spannung im Nacken und im unteren Rückenbereich. Folglich fördert sie die Erholung in Bereichen, die anfällig für Belastungen sind.
Rückwärtsgehen verbessert auch die Durchblutung der Muskeln der Lendenwirbelsäule, der Muskeln und Bänder um die Knöchel- und Kniegelenke, der Quadrizeps und der Halswirbel, wodurch die Flexibilität gefördert, die Meridiane belebt und der Körper und die Knochen gestärkt werden.
Es ist entscheidend, die richtige Technik für das Rückwärtsgehen zu beherrschen.Führen Sie vor Beginn vorbereitende Übungen durch, wie z. B. sanfte Drehungen der Knöchel und Knie an Ort und Stelle, sowie Hüftkreise und Marschieren auf der Stelle für 1–2 Minuten. Halten Sie beim Rückwärtsgehen gleichmäßige Schritte ein und machen Sie bei Bedarf Pausen. Schwingen Sie die Arme frei, um das Gleichgewicht zu halten. Halten Sie die Beine gerade und die Knie während der Rückwärtsbewegung gestreckt.
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