Wichtige Kontraindikationen für Massagetherapie
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Als eine der diagnostischen und therapeutischen Techniken der traditionellen chinesischen Medizin erfreut sich die Massagetherapie in der breiten Öffentlichkeit zunehmender Beliebtheit. Da in der heutigen Gesellschaft immer mehr Menschen unter Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen leiden, gibt es auch immer mehr Möglichkeiten, Massagetherapie zu erleben. In Wirklichkeit erfordert die Massagetherapie als traditionelle Behandlungsmethode jedoch beträchtliche technische Fähigkeiten und birgt bestimmte Kontraindikationen. Kennen Sie die spezifischen Kontraindikationen für die Massagetherapie?
Personen, für die eine Massagetherapie nicht geeignet ist:
1. Patienten mit schweren Herz-, Gehirn- oder Lungenerkrankungen.
2. Patienten mit hämatologischen Erkrankungen, die zu Blutungen neigen.
3. Patienten mit lokalisierten Hautläsionen oder dermatologischen Erkrankungen.
4. Schwangere Frauen nach dem ersten Trimester.
5. Patienten mit akuten Wirbelsäulenverletzungen, die mit Symptomen des Rückenmarks einhergehen und bei denen die Diagnose noch nicht abschließend gestellt ist.
6. Patienten mit akuten Weichteilverletzungen, die mit einer erheblichen lokalen Schwellung einhergehen (z. B. akute Knöchelverstauchungen).
7. Patienten mit vermuteten oder bestätigten Tumoren der Knochen, Gelenke oder Weichteile.
8. Patienten mit Knochenerkrankungen wie Osteoarthritis, Osteomyelitis oder seniler Osteoporose.
9. Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen, die nicht in der Lage sind, mit medizinischem Fachpersonal zusammenzuarbeiten.
10. Eine Massage ist auch bei verschiedenen Erkrankungen des Ellenbogengelenks und während der akuten Phase eines Bandscheibenvorfalls im Lendenwirbelbereich nicht ratsam.
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