Joggen beugt Krebs vor und fördert das Wohlbefinden – warum sind Sie noch zu Hause?
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1. Durch Laufen kann der Körper mehrere bis Dutzende Male mehr Sauerstoff als gewöhnlich aufnehmen. Beim Joggen steigt die Sauerstoffaufnahme im Vergleich zum Sitzen um das 8- bis 12-fache. Eine Person, die täglich achtmal mehr Sauerstoff aufnimmt, kann Krebs vorbeugen und, falls bereits diagnostiziert, ihre Lebenserwartung verlängern.
Zweitens verbrennt Joggen überschüssiges Körperfett und fördert die Umwandlung von gespeicherten Proteinen in Glukokortikoide. Diese Hormone besitzen krebshemmende Eigenschaften.
IV. Joggen stärkt die körperliche Konstitution und das Immunsystem, indem es die Anzahl der weißen Blutkörperchen, Makrophagen und Lymphozyten im Blutkreislauf deutlich erhöht. Diese Zellen nutzen die Phagozytose, um potenzielle Krebszellen im Körper zu verschlingen und zu eliminieren.
V. Joggen verbessert die Stoffwechselprozesse, regt die Funktion des Verdauungssystems an, verbessert den Appetit und hilft, Magen- und Darmkrebs vorzubeugen oder dessen Auftreten zu reduzieren.
VI. Joggen erhöht den Endorphinspiegel und bewirkt positive Veränderungen im endokrinen System – ein weiterer günstiger Faktor für die Krebsprävention.
VII. Joggen verbessert die Stimmung, lindert Depressionen und Ängste und reduziert so potenzielle Krebsauslöser.
VIII. Joggen fördert die Willenskraft und stärkt das Selbstvertrauen und die Widerstandsfähigkeit bei der Überwindung von Krebs.
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