Sanfte Berührungen bieten den größten psychologischen Trost
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Wenn man sich niedergeschlagen fühlt, kann eine warme Hand eines Freundes oder Familienmitglieds, die einem auf die Schulter klopft, beträchtlichen Trost spenden.
Tatsächlich gibt es eine Technik, um durch körperliche Berührung Trost zu spenden. Wie kürzlich von der US-amerikanischen Website Psychology.com berichtet, hat langsames, rhythmisches Streicheln den ausgeprägtesten psychologischen Trost-Effekt.
Forscher der schwedischen Universität Göteborg rekrutierten Freiwillige. Wenn sich einige Teilnehmer niedergeschlagen fühlten, trösteten andere sie durch Streicheln mit unterschiedlicher Frequenz und Intensität. Gleichzeitig wurde die Gehirnaktivität der Empfänger mittels MRT-Scans überwacht.Die Ergebnisse zeigten, dass langsame, feste und gleichmäßige Berührungen das Gehirn stärker aktivierten als schnelle, leichte Berührungen oder unregelmäßige Streichbewegungen, was auf die größte beruhigende Wirkung hindeutet.
Dr. Morrison, ein Teilnehmer der Studie, stellte fest, dass körperlicher Kontakt dazu beiträgt, Empathie und Mitgefühl bei Menschen hervorzurufen. Allerdings muss die Vorgehensweise gut überlegt sein, da falsche Methoden den gegenteiligen Effekt haben können.
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