Ernährungshinweise bei chronischen Beckenentzündungen
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Symptome: Stechende oder ziehende Schmerzen im Unterbauch, die in den Lendenwirbelbereich ausstrahlen; tastbare Masse im Unterbauch, die bei Druck empfindlich ist; übermäßiger Ausfluss; unregelmäßige Menstruation mit dunklem Blut und Klumpen. Dunkle Zunge mit ekchymotischen Flecken an den Rändern, dünnem weißem Belag und einem drahtigen, feinen Puls.
Ernährungstherapie: ① 30 g Weißdorn, 15 g Citrus medica var. sarcodactylis, 60 g Bidens pilosa. Zusammen abkochen, eine Dosis täglich für 7–8 aufeinanderfolgende Tage. ② 30 g Patrinia scabiosaefolia, je 10 g Citrus medica var. sarcodactylis und Rosa rugosa. Abkochen und einnehmen. Eine Dosis täglich für 5–6 aufeinanderfolgende Tage.
2. Leber-Nieren-Yin-Mangel
Symptome: Dumpfer Unterleibsschmerz, starker gelber, zähflüssiger und übelriechender Ausfluss. Begleitet von Schmerzen im unteren Rücken und in den Knien, Schwindel oder vorzeitiger Menstruation mit blassrotem Blut. Rote Zunge mit spärlichem Belag, feiner und schneller Puls.
Ernährungstherapie: ① 30 g rohe Rehmannia-Wurzel, 30–60 g Japonica-Reis.Die rohe Rehmannia-Wurzel waschen und in Scheiben schneiden. Zweimal in Wasser kochen und 100 ml der Flüssigkeit auffangen. Den Japonica-Reis zu Brei kochen. Wenn er fast gar ist, den Sud hinzufügen und weiterköcheln lassen, bis er fertig ist. Den Brei mehrere Tage hintereinander täglich verzehren. ② Fünf Taubeneier, 30 g Eselshaut-Gelatine. Die Gelatine in eine Schüssel mit ausreichend Wasser geben. Über indirekter Hitze ohne direkte Flamme schmelzen. Die Taubeneier sofort untermischen, solange sie noch heiß sind.Verzehren Sie zwei Portionen, morgens und abends, bis zur Genesung. 3. Milz-Nieren-Yang-Mangel Symptome: Schweregefühl und dumpfer Schmerz im Unterbauch, reichlicher dünner Ausfluss. Begleitet von Schmerzen im Lendenbereich, Schwäche in den Gliedmaßen, Kälteempfindlichkeit mit kalten Extremitäten und Schwellungen im Gesicht. Blasse, geschwollene Zunge mit dünnem weißem Belag; tiefer, feiner Puls.
Ernährungstherapie: ① 50 g Lauchwurzeln, 2 Eier und 50 g Weißzucker zu einer Suppe kochen. Mehrere Tage hintereinander täglich einnehmen. ② 20 g Walnusskerne, 18 g Euryale-Samen, 18 g Lotus-Samen und 60 g Japonica-Reis zu einem Brei kochen und regelmäßig einnehmen.
II. Ernährungsmanagement bei chronischen Entzündungen des Beckens
Verzehren Sie leichte, leicht verdauliche Lebensmittel wie Adzukibohnen, Mungobohnen, Wintermelone, Saubohnen und Portulak. Nehmen Sie Lebensmittel zu sich, die die Durchblutung fördern, das Qi regulieren und Knötchen auflösen, wie Weißdorn, Pfirsichkerne, getrocknete Kaki-Schalen, Mandarinenkerne, Mandarinenschalen, Rosenblüten und Kumquats. Ergänzen Sie Ihre Ernährung angemessen mit Proteinen aus magerem Schweinefleisch, Ente, Gans und Wachtel.
III. Ernährungsansätze bei chronischen Beckenentzündungen
Chronische Beckenentzündungen sind eine häufige und oft wiederkehrende Erkrankung bei Frauen, die häufig auf eine unvollständige Behandlung einer akuten Beckenentzündung zurückzuführen ist. Zu den typischen Symptomen gehören ein Schweregefühl und Schmerzen im Unterbauch, Schmerzen im Lenden- und Kreuzbeinbereich, begleitet von vermehrtem Ausfluss, unregelmäßiger Menstruation, Unfruchtbarkeit, Schwindel und Müdigkeit.Zusätzlich zur Musterdifferenzierung und Behandlung nach den Prinzipien der Traditionellen Chinesischen Medizin kann die folgende Ernährungstherapie versucht werden:
Zutaten: 50 g Smilax glabra-Rhizom, 30 g Euryale ferox-Samen, 15 g Rosa laevigata-Früchte, 12 g Acorus tatarinowii-Rhizom, 100 g mageres Schweinefleisch.
Zubereitung: In ausreichend Wasser bei geringer Hitze köcheln lassen. Mit Salz würzen. Brühe und Fleisch verzehren.
Wirkung: Diese Rezeptur stärkt Milz und Nieren, entgiftet und vertreibt Feuchtigkeit. Geeignet bei chronischen Beckenentzündungen, Vaginitis und Zervizitis.
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