Wissenswertes: Faktoren, die den Ausgang einer natürlichen Geburt beeinflussen
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Was sind die entscheidenden Faktoren für eine natürliche Geburt und die wichtigsten Überlegungen während der drei Phasen der Wehen?
Die drei wesentlichen Elemente für eine reibungslose Entbindung
Wehen sind die Kräfte, die den Fötus und seine Membranen aus der Gebärmutter der Mutter herausdrücken. Dazu gehören Gebärmutterkontraktionen, Kontraktionen der Bauch- und Levator-Ani-Muskeln sowie Zwerchfellkontraktionen, wobei Gebärmutterkontraktionen die primäre Wehenkraft darstellen.
Der Geburtskanal dient als Durchgang für das Austreten des Fötus und besteht aus knöchernen und weichen Komponenten. Der knöcherne Geburtskanal bezieht sich auf das Becken der Mutter, dessen Größe und Form einen direkten Einfluss auf die Geburt haben. Der weiche Geburtskanal umfasst den Gebärmutterhals, die Vagina und die Vulva. Wenn der Gebärmutterhals vollständig geöffnet und der Vaginalkanal frei ist, kann der Fötus für eine normale Geburt reibungslos voranschreiten.
Fetale Faktoren wie Größe, Vorliegen von Anomalien und korrekte Lage stehen in direktem Zusammenhang mit der Leichtigkeit der Geburt.
Drei Phasen, drei Überlegungen
Während der ersten Phase, die langwierig ist, sollte die Mutter gut essen, ausreichend trinken, sich ausreichend ausruhen und für einen regelmäßigen Stuhlgang sorgen. Wenn die Membranen intakt bleiben, ist leichtes Gehen in Innenräumen von Vorteil. Sollten die Wehen Beschwerden verursachen, können tiefgehende Atemtechniken Linderung verschaffen.
Der Fortschritt der zweiten Phase hängt von der aktiven Mitarbeit der Mutter ab. In dieser Phase muss der durch die Kontraktionen der Bauchmuskeln ausgeübte Druck mit den Kontraktionen der Gebärmutter synchronisiert werden, um eine ausreichende Kraft für eine erfolgreiche Entbindung zu erzeugen. Daher muss die Mutter lernen, den Druck auf den Bauch richtig auszuüben. Die Technik besteht darin, zu Beginn einer Kontraktion tief einzuatmen, dann mit zunehmender Kontraktion der Gebärmutter kräftig zu pressen und den Atem anzuhalten, bis die Kontraktion nachlässt.In den Pausen zwischen den Wehen sollte die Mutter sich ruhig ausruhen, ohne Kraft anzuwenden. Diese wiederholte Koordination zwischen Gebärmutterkontraktionen und Bauchdruck beschleunigt die Entbindung des Fötus und verkürzt die zweite Phase der Wehen.
Dritte Phase der Wehen Nach der Geburt des Fötus schrumpft die Gebärmutter. Die Plazenta und die den Fötus umgebenden Membranen lösen sich von der Gebärmutter und werden mit den Gebärmutterkontraktionen aus dem Körper ausgestoßen. Damit ist der gesamte Entbindungsprozess abgeschlossen.
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