Chilischoten sind gut, aber diese 9 Personengruppen sollten sie meiden
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Chilischoten sind ein gängiges Gewürz im Alltag und besonders beliebt in Regionen wie Sichuan und Chongqing. Wir möchten jedoch darauf hinweisen, dass neun Personengruppen den Verzehr von Chilischoten vermeiden sollten, da eine übermäßige oder unsachgemäße Einnahme verschiedene Gesundheitsprobleme auslösen kann.
Diese neun Gruppen sollten Chilischoten meiden:
Personen mit schlechter Verdauungsgesundheit
Personen, die an chronischer Gastritis, Magengeschwüren oder Ösophagitis leiden. Der regelmäßige Verzehr von scharfen Speisen kann dazu führen, dass Capsaicin die Schleimhäute reizt, was zu Verstopfung und Schwellungen führt. Dies beschleunigt die Magen-Darm-Motilität, was möglicherweise Durchfall, Bauchschmerzen und andere Symptome auslöst und gleichzeitig die Verdauungsfunktion beeinträchtigt.
Personen mit eingeschränkter Nierenfunktion
Capsaicin wird über die Nieren ausgeschieden und reizt diese in gewissem Maße. Der regelmäßige Verzehr scharfer Speisen durch Personen mit schlechter Nierenfunktion kann die Nierenbelastung verschlimmern.
Personen mit Übersäuerung
Capsaicin erhöht die Magensäuresekretion. Überschüssige Magensäure kann Kontraktionen der Gallenblase auslösen, was zu Krämpfen des Sphinkter Oddi führt und den Gallenfluss behindert. Dies kann zu Cholezystitis, Gallenkoliken oder Pankreatitis führen.
Personen mit Herzerkrankungen
Capsaicin in Chilischoten erhöht das zirkulierende Blutvolumen und beschleunigt die Herzfrequenz, was möglicherweise zu Tachykardie führen kann. Daher sollten Personen mit Herz-Kreislauf- oder zerebrovaskulären Erkrankungen den Verzehr von Chili minimieren, da dies die Genesung behindern kann.
Personen mit Verstopfung
Die reizenden Eigenschaften von Capsaicin können Verstopfungssymptome verschlimmern. Bei Personen mit Hämorrhoiden kann der Verzehr zu venöser Stauung und Ödemen in den Hämorrhoidalvenen führen, wodurch sich der Zustand verschlimmert und möglicherweise Analabszesse entstehen können.
Personen mit Mundgeschwüren
Die starke Reizwirkung von Chili verursacht nicht nur Schmerzen, sondern verschlimmert auch die Geschwüre, wodurch diese sich möglicherweise vergrößern und die Heilung verzögert wird.
Personen mit Augenerkrankungen
Personen, die an Keratitis, Konjunktivitis oder ähnlichen Erkrankungen leiden, können nach dem Verzehr von Chili unter Schwellungen der Augenlider, brennenden Augen oder erhöhtem Augeninnendruck leiden.
Personen mit Hyperthyreose
Personen mit Hyperthyreose leiden bereits unter einer schnellen Herzfrequenz. Der Verzehr von Chili beschleunigt den Herzschlag zusätzlich und verstärkt die Symptome.
Personen, die bestimmte Medikamente einnehmen
Chili kann nicht nur die Wirksamkeit bestimmter Medikamente beeinträchtigen, sondern auch den Zustand verschlimmern.Personen, die die folgenden Kategorien von Medikamenten einnehmen, sollten den Verzehr von Chili minimieren: hitzeabführende und Yin-nährende chinesische Kräutermedizin (z. B. Schlangengallblase, Fritillary Bulb und Loquat Syrup); dermatologische Medikamente (z. B. Tretinoin-Salbe); Magen-Darm-Medikamente (z. B. Schleimhautschutzmittel); und Hämorrhoiden-Salben (z. B. Hämorrhoiden-Zäpfchen, Hämorrhoiden-Salben).
Chilischoten haben auch medizinischen Wert
1. Ergänzung zum Kompendium der Materia Medica: Die scharfe Natur der Chilischote vertreibt Feuchtigkeit und leitet Wassereinlagerungen aus. Ein kleines Kind, das in den Sommermonaten kaltes Wasser trank und an feuchten Orten schlief, erkrankte im Herbst an Malaria. Alle Heilmittel erwiesen sich als unwirksam, bis es zu Beginn des Winters zufällig scharfe Soße aß und diese als angenehm empfand. Fortan verlangte es diese zu jeder Mahlzeit und verwendete sie zum Würzen von Reisbrei. Bald darauf war die Malaria verschwunden.Dies lag daran, dass sich das in der Brust angesammelte Wasser in kalten Schleim verwandelt hatte; die scharfe Natur zerstreute ihn und ließ ihn wie heißes Wasser auf Schnee schmelzen.
2. Yao Kechengs „Grundlagen der Heilkräuter“: Vertreibt stagnierende Nahrung, lindert stagnierendes Qi, regt den Appetit an, wehrt böse Einflüsse ab und neutralisiert Fischgeruch und verschiedene Giftstoffe.
3. Spiegel der hundert Kräuter: Wäscht Erfrierungen, badet kalte Krätze, reinigt kalte Stagnation im Dickdarmmeridian.
4. Untersuchung der medizinischen Eigenschaften: Wärmt die Mitte, vertreibt Kälte, entfernt Wind, regt das Schwitzen an, beseitigt kalte Stagnation, bewegt Schleim, vertreibt Feuchtigkeit.
5. Lebensmittelverträglichkeit und Kontraindikationen: Wärmt die Mitte, senkt das Qi, vertreibt Kälte und Feuchtigkeit, öffnet Stagnation, entfernt Schleim, fördert die Verdauung, tötet Parasiten ab, neutralisiert Giftstoffe.Behandelt Erbrechen und Schluckauf, lindert Dysphagie, stoppt Durchfall und Ruhr und vertreibt Fußpilz.
6.
: Vertreibt Wind und fördert die Durchblutung, vertreibt Kälte und lindert Depressionen, leitet Stagnation, stoppt Durchfall und behandelt Ringelflechte.
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