Kann Capsaicin beim Abnehmen helfen?
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In den Kommentaren zu Diätrezepten heißt es: „Chili ist von Natur aus scharf, hat einen scharfen und bitteren Geschmack. Es wärmt den mittleren Brenner, trocknet Feuchtigkeit, wehrt Wind und Kälte ab, beseitigt Fischgeruch, fördert die Verdauung, löst Blutstauungen und beschleunigt die Funktion des Dickdarms.“ Dies bedeutet, dass die wärmenden Eigenschaften von Chili innere Kälte und Feuchtigkeit vertreiben, die Qi- und Blutzirkulation sowie den Stoffwechsel verbessern und gleichzeitig den Appetit anregen. Daher wird Chili vor allem als Gewürz zur Appetitanregung verwendet.
Wenn Capsaicin im Magen „brennt“, verstärkt eine Tasse koffeinhaltiger schwarzer Tee die schlankmachende Wirkung. Chili regt auch die Produktion von zwei Enzymen an, die eine übermäßige Fettansammlung während der Fettverbrennung hemmen.
Darüber hinaus verursacht Chili eine Verstopfung der Magenschleimhaut und beschleunigt die Magen-Darm-Motilität, was erklärt, warum scharfe Hotpots oft zu Durchfall führen.Der sofortige Stuhlgang verhindert die Aufnahme von Kalorien und verhindert auf natürliche Weise eine Gewichtszunahme.
Es gibt zwar zahlreiche Chili-Produkte, aber rohe Chilis bieten das beste Nährwertprofil, gefolgt von getrocknetem Chilipulver und geschälten Chilis. Eingelegte Chilis und Chili-Saucen werden jedoch umfangreich verarbeitet und enthalten oft viel Natrium und Kalorien, was sie zu weniger gesunden Optionen macht. Personen mit Bluthochdruck sollten diese besonders vermeiden.
Anfänger im Chili-Konsum können mit einem kleinen Bissen zum Mittag- und Abendessen beginnen. Da Chili zu einem erheblichen Flüssigkeitsverlust führt, sollte es am besten mit sauren Getränken wie Pflaumensaft oder Zitronensaft kombiniert werden. Diese füllen nicht nur die Flüssigkeitsreserven wieder auf und stillen den Durst, sondern helfen auch, das Gleichgewicht wiederherzustellen.
Man kann auch Chilipulver zum Kochen verwenden, um sich allmählich an die Schärfe zu gewöhnen und die Toleranz schrittweise zu erhöhen. Alternativ kann man auch grüne Paprika verwenden, die reich an Vitaminen sind, aber relativ wenig Capsaicin enthalten, einen angenehmen Geschmack haben und übermäßige Magensäure vermeiden.
Zwei Personengruppen sollten beim Verzehr von Chili Vorsicht walten lassen: Asthmatiker, die Chili nur in Maßen konsumieren sollten, da Capsaicin Asthmaanfälle auslösen kann, und Aspirin-Anwender, da Chili die Aufnahme von Aspirin im Körper hemmt.
Anmerkung der Redaktion: Obwohl der Verzehr von Chili manchmal zur Gewichtsreduktion empfohlen wird, ist er für Personen, die keine scharfen Speisen vertragen, nicht zu empfehlen.
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