Sommerhitze und Appetitlosigkeit: Wie man sie verbessern kann
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Nach den Maifeiertagen wird es allmählich wärmer, was den bevorstehenden Sommer ankündigt. Viele, die schon viele Sommer erlebt haben, kennen die typischen Symptome der Sommermüdigkeit: Appetitlosigkeit, Schwindel, Reizbarkeit, Engegefühl in der Brust, Schlaflosigkeit und Unruhe. Diese Anzeichen deuten auf das Einsetzen der Sommermüdigkeit hin.
Die Hauptursache für Sommermüdigkeit ist die intensive Hitzewelle, die durch hohe Temperaturen, hohe Luftfeuchtigkeit und allgegenwärtige Sommerhitze gekennzeichnet ist. Dies beeinträchtigt unser Verdauungssystem; wenn Magen und Darm gestört sind, treten die vielfältigen Symptome der Sommermüdigkeit auf. Um Sommermüdigkeit zu vermeiden, ist es daher unerlässlich, eine gesunde Milz und einen gesunden Magen zu erhalten.
Der Sommer ist die Jahreszeit, in der kalte Getränke Hochkonjunktur haben. Nach sengenden Temperaturen sehnen sich viele nach einem eiskalten Getränk, einem Stück gekühlter Wassermelone oder einem Abend mit eiskaltem Bier und Barbecue. In Verbindung mit der ständigen Klimatisierung in Innenräumen schaden diese Gewohnheiten unserem Verdauungssystem erheblich.
Tatsächlich ist warmes abgekochtes Wasser das beste Sommergetränk. Es stillt zwar nicht sofort den Durst, ist aber dennoch der beste Durstlöscher. Gekühlte Wassermelone und eiskaltes Bier sind erlaubt, aber Maßhalten ist wichtig: Ersetzen Sie Mahlzeiten nicht durch gekühlte Wassermelone und trinken Sie eiskaltes Bier nicht wie Wasser.
Um die Sommermüdigkeit zu lindern, kann es hilfreich sein, bitter schmeckende Lebensmittel in Ihre Ernährung aufzunehmen. Bittere Aromen helfen, die Sommerhitze zu vertreiben und Feuchtigkeit zu trocknen, wodurch die Verdauungsfunktion wiederhergestellt wird.Zu den bitteren Lebensmitteln gehören Bittermelone, Bambussprossen, bitterer Tee und Lotuskerne. Nehmen Sie zusätzlich hitzeableitende Lebensmittel wie Mungobohnen, Wintermelone, Chrysanthemenblätter, Karauschen, Wasserkastanien und Hirtentäschelkraut zu sich.
Über die Anpassung der Ernährung hinaus müssen auch die täglichen Gewohnheiten entsprechend geändert werden. Die folgenden Maßnahmen können die Symptome der Sommermüdigkeit lindern.
1. Gewöhnen Sie sich an, nachmittags ein Nickerchen zu machen
Die Tage sind im Sommer länger als die Nächte, und die Hitze stört oft den Nachtschlaf. Eine kurze Mittagsruhe kann den Geist erfrischen und für ausreichende Erholung sorgen. Achten Sie jedoch darauf, nicht zu lange zu schlafen – idealerweise nicht länger als eine halbe Stunde. Vermeiden Sie es, in zugigen Bereichen oder direkt unter der Klimaanlage zu schlafen, da dies zu einer Erkältung führen kann.
2. Begrenzen Sie die Nutzung der Klimaanlage und lassen Sie mäßiges Schwitzen zu
Viele Menschen erklären, dass ihr Leben im Sommer von der Klimaanlage abhängt, schalten sie bei der geringsten Wärme ein und verbringen ganze Tage in Innenräumen. Solche Gewohnheiten sind schädlich für die Gesundheit im Sommer.Vermeiden Sie es, die Klimaanlage zu früh einzuschalten, da dies zu Symptomen wie Kältegefühl im unteren Rücken und in den Knien, allgemeiner Schwäche und Kopfschmerzen führen kann. Längerer Aufenthalt in klimatisierten Räumen kann auch zu verschiedenen Klimaanlagenkrankheiten führen. Daher ist es vorteilhaft, regelmäßig spazieren zu gehen und sich mäßig zu schwitzen.
3. Entscheiden Sie sich für leichte, leicht verdauliche Mahlzeiten
Minimieren Sie im Sommer den Verzehr von rohen, kalten oder scharfen Speisen. Der Appetit wird ohnehin schon durch die Hitze beeinträchtigt, und der häufige Verzehr von Süßigkeiten und Getränken ist nicht gesundheitsförderlich. Die Ernährung im Sommer sollte vorrangig aus leichten, leicht verdaulichen Speisen bestehen. Erhöhen Sie den Verzehr von Brei und Suppen und nehmen Sie häufiger kleinere Mahlzeiten zu sich.
4. Baden Sie mit lauwarmem Wasser
Obwohl die Sommerhitze viele dazu verleitet, sich mit kalten Duschen abzukühlen, erzeugt dies tatsächlich mehr Körperwärme, anstatt die Temperatur zu senken. Der optimale Ansatz ist das Baden mit Wasser, das etwas unter der Körpertemperatur liegt, wodurch die Wärme effektiv abgeleitet wird und gleichzeitig das allgemeine Wohlbefinden gefördert wird.
5. Ausreichend trinken und atmungsaktive Kleidung tragen
Der Sommer ist eine Jahreszeit, in der man stark schwitzt. Nicht atmungsaktive Kleidung speichert Wärme, während unzureichende Flüssigkeitszufuhr zu Dehydrierung führen kann. Entscheiden Sie sich für leichte, atmungsaktive Baumwollstoffe, die das Schwitzen erleichtern, und achten Sie auf eine ausreichende Wasserzufuhr, um den Flüssigkeitshaushalt auszugleichen.
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