Haben Sie ständig Angst, mit anderen zu sprechen? Vier wichtige Punkte zur Behandlung von sozialen Angststörungen
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Haben Sie schon einmal von sozialer Angststörung gehört? Es gibt eine Gruppe von Menschen, die soziale Interaktion fürchten und sich durch Schüchternheit und Angst vor Ablehnung auszeichnen. Gerade wegen dieser sozialen Angst ist es für sie äußerst schwierig, ihren sozialen Kreis zu erweitern.
Darüber hinaus werden sie im Umgang mit anderen angespannt, was sich in einer Versteifung der Gesichtsmuskeln und unnatürlichen Mimik, unwillkürlichem Zittern bestimmter Körperteile, beschleunigtem Herzschlag und schwitzigen Handflächen äußert.
Psychologisch gesehen haben die Betroffenen subjektiv das Gefühl, dass andere sie genau beobachten, ihre Nervosität wahrnehmen und sie sogar stillschweigend verspotten. Dies löst eine instinktive Vermeidungsreaktion aus: In der Öffentlichkeit ziehen sie sich in unauffällige Ecken zurück und sprechen so wenig wie möglich, um ihr Unbehagen zu lindern.
Soziale Angststörung ist eine medizinische Erkrankung, die behandelt werden muss
Soziale Angststörung ist eine psychische Erkrankung. Sie unterscheidet sich jedoch davon, sich einfach nur wegen seiner introvertierten oder schüchternen Persönlichkeit unwohl zu fühlen. Menschen mit sozialer Angststörung haben in der Regel eine sehr negative Einstellung gegenüber Gruppen. Außer mit wenigen engen Vertrauten fällt es ihnen schwer, mit der Außenwelt zu kommunizieren. Diese Menschen sind nicht in der Lage, aktiv aus ihrer eigenen Welt herauszutreten, und sind nicht bereit, sich Gruppen anzuschließen.Solche Menschen fühlen sich in überfüllten Umgebungen unwohl, weil sie befürchten, bemerkt oder kritisiert zu werden oder sich fehl am Platz zu fühlen. Während leichte Fälle noch ein normales Leben führen können, können schwere Fälle erhebliche Hindernisse schaffen, die die Ausbildung oder Beschäftigung beeinträchtigen.
Wenn man also bei sich selbst oder anderen eine soziale Angststörung erkennt, ist eine proaktive Behandlung unerlässlich.
Wie kann man also diese soziale Angststörung angehen?
1. Lernen Sie, sich selbst zu akzeptieren
Verzichten Sie auf Selbstverleugnung. Erinnern Sie sich ständig daran: „Ich bin die beste Version meiner selbst” und „Jedes Talent hat seinen Zweck”. Vermeiden Sie übertriebene Ansprüche an sich selbst; streben Sie nur so weit, wie Sie es schaffen können. Solange Sie Ihr Bestes gegeben haben, ist ein Scheitern akzeptabel. Halten Sie sich nicht mit unangenehmen Erfahrungen aus der Vergangenheit auf; lassen Sie Vergangenes vergangen sein. Nichts ist wichtiger als der gegenwärtige Moment.Selbstakzeptanz beginnt damit, dass man aufhört, sich selbst zu kritisieren, zu beurteilen und zu beschuldigen. Hören Sie auf, Perfektion von sich selbst zu verlangen, und widerstehen Sie dem Drang, vor negativen Emotionen zu fliehen. Wenn Sie sich der Realität ehrlich stellen, werden Sie oft feststellen, dass sie weniger beängstigend ist, als Sie gedacht haben. 2. Lernen Sie, andere anzusehen Üben Sie, Menschen ohne Angst anzusehen und Ihre Aufmerksamkeit auf sie zu richten. Für schüchterne Menschen ist das natürlich zunächst eine Herausforderung, aber es ist wichtig, dies zu lernen.Bedenken Sie Folgendes: Wenn Sie ständig den Blick anderer vermeiden und stattdessen auf ein Möbelstück oder eine entfernte Ecke starren, wirkt das dann nicht eher kindisch? Sind Sie nicht mit der anderen Person auf Augenhöhe? Warum nehmen Sie nicht Ihren Mut zusammen und schauen andere mutig und selbstbewusst an?
3. Medikamente
Psychische Probleme entstehen durch ein Ungleichgewicht bestimmter Körperkomponenten, ähnlich wie bei endokrinen Störungen. Dieses Ungleichgewicht führt zu einer Reihe von Verhaltensauffälligkeiten.Durch gezielte Ergänzung oder Regulierung kann dieses Ungleichgewicht allmählich wiederhergestellt werden, wodurch das System wieder ins Gleichgewicht gebracht wird. 4. Suche nach einem Vertrauten 4. Wenn beunruhigende Gedanken aufkommen, führt das Grübeln darüber allein zum Auftreten sozialer Ängste. Lernen Sie, Ihre Lasten zu teilen – vertrauen Sie sich einem vertrauten Freund oder einer Vertrauten an. Haben Sie keine Angst vor Spott; echte Freunde werden Sie nur unterstützen.„Die Beteiligten sind oft durch ihre Nähe geblendet, während Außenstehende klar sehen.“ Nachdem Sie sich anvertraut haben, werden Ihre Freunde Ihnen helfen, die Ursache zu finden, und Sie bereitwillig bei der Lösung unterstützen.
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