Senioren: Priorisieren Sie Ihr Wohlbefinden für einen gesunden Winter
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Wie das Sprichwort sagt: „Die Füße sind das zweite Herz des Körpers.“ Das Sprichwort „Kälte beginnt an den Füßen“ unterstreicht die Bedeutung der Fußpflege für die Gesunderhaltung im Winter.Halten Sie Ihre Füße aktiv, um eine reibungslose Zirkulation von Qi und Blut zu fördern. Baden Sie Ihre Füße jeden Abend vor dem Schlafengehen in etwa 40 °C warmem Wasser, um die Yang-Energie zu steigern, Qi und Blutfluss im ganzen Körper zu fördern und den Schlaf zu unterstützen. Massieren Sie nach dem Bad den Yongquan-Punkt am linken Fuß 36 Mal mit der rechten Hand und anschließend den Yongquan-Punkt am rechten Fuß 36 Mal mit der linken Hand.
2. Nierenwohlbefinden
Das Drehen der Taille und das Kneten der Nieren stärken die Yang-Energie. Die traditionelle chinesische Medizin geht davon aus, dass die Yang-Energie des Menschen aus den Nieren stammt, wodurch diese besonders anfällig für Kältepathogene sind. Zu Beginn des Winters darf man nicht der Faulheit und Inaktivität nachgeben. Ältere Menschen sollten nicht wegen der Kälte zu Hause bleiben, sondern morgens und abends weiterhin Sport treiben, um ihre Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten zu stärken.Im Winter muss auch besonders darauf geachtet werden, den Rücken warm zu halten. Spaziergänge im Freien zur Mittagszeit, wenn die Sonne scheint, fördern den Aufstieg der Yang-Energie der Nieren. Regelmäßiges Reiben des Shenshu-Akupunkturpunkts – 1,5 Cun seitlich des Dornfortsatzes des zweiten Lendenwirbels – kann das Nieren-Qi auffrischen und die Kälteresistenz verbessern.Die Taille ist der Sitz der Nieren. Tägliche Taillenrotationen in Innenräumen sind vorteilhaft: Legen Sie die Hände auf die Hüften, die Daumen auf die Taillenpunkte und die Finger nach vorne, und drehen Sie sich jeweils 36 Mal im Uhrzeigersinn und gegen den Uhrzeigersinn. Achten Sie darauf, dass Sie während der Drehung den gesamten Bewegungsumfang ausnutzen.Tragen Sie im Freien einen Schal und eine Maske. Trinken Sie regelmäßig warmes Wasser, um eine übermäßige Trockenheit der Atemwege zu verhindern. Öffnen Sie täglich nach 9 Uhr morgens die Fenster zu Hause. Alternativ können Sie in Innenräumen Essig kochen, um die Luft zu sterilisieren und das Risiko von Lungeninfektionen zu verringern. Bei einer verstopften Nase nach einer Erkältung reiben Sie die Nasenflügel mit den Daumenrücken entlang der Nasenflügel. Reiben Sie, bis es warm wird, und die Verstopfung wird sofort gelöst.Wenden Sie die Atemtechnik „Alte Luft ausatmen, frische Luft einatmen” an: Öffnen Sie in frischer Luft den Mund und atmen Sie mit einem lauten „Ha!” kräftig aus, um die gesamte verbrauchte Luft aus dem Körper zu entfernen. 4. Kopfpflege Vermeiden Sie direkte Kälteeinwirkung durch Wind. Tragen Sie beim Verlassen des Hauses eine Kopfbedeckung, die die Stirn bedeckt. Vermeiden Sie es bei starkem Wind, direkt gegen den Wind zu gehen, sondern gehen Sie seitwärts und schützen Sie Ihren Kopf mit den Händen oder Unterarmen.Tägliche Kopfhautmassage: Fahren Sie mit den Fingern entlang der Mittellinie des Kopfes und spreizen Sie dann die Finger, um die gesamte Kopfhaut mit kreisenden Bewegungen zu massieren, wobei Sie 36 Mal im Uhrzeigersinn und 36 Mal gegen den Uhrzeigersinn wechseln. Dies stimuliert die Meridiane, fördert die Durchblutung und erhöht die Kälteresistenz des Kopfes.Reiben Sie Ihre Hände aneinander, bis sie warm sind, und massieren Sie dann Ihr Gesicht mit den Handflächen, um die Durchblutung anzuregen. Alternativ können Sie mit Daumen und Zeigefinger beide Ohren von oben nach unten entlang der Ohrmuschel kneifen und reiben, bis sie rot und warm werden.
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